Reichtum und Ehre kommen von dir. Über alles befiehlst du. In deiner Hand liegen Kraft und Stärke. In deiner Hand liegt es, Größe und Macht einem jeden zu verleihen.
Reichtum und Ehre kommen von dir. Über alles befiehlst du. In deiner Hand liegen Kraft und Stärke. In deiner Hand liegt es, Größe und Macht einem jeden zu verleihen.
Wenn einer den Rosenkranz nicht beten mag, drängt nicht!
Wenn ihr aber jemanden trefft, der den Rosenkranz gern hat, ohne zu wissen warum, dann freut euch, denn in diesen Herzen ist der Heilige Geist, der betet.
(nach Carlo Carretto)
Dann freut sich die Jungfrau am Reigentanz, Jüngling und Greis sind voll Frohsinn.
Ich wandle ihre Trauer in Wonne, spende ihnen Trost und Freude nach ihrem Leid.
Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebets ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.
Die Frucht des Dienens ist der Friede.
(Mutter Teresa)
Der Ruf Gottes ist etwas Geheimnisvolles,
denn man hört ihn in der Verborgenheit des Glaubens.
Seine Stimme ist so leise und so verhalten,
dass sie nur in innerer Stille gehört werden kann.
(Carlo Carretto)
Allmächtiger, ewiger Gott, du hast deiner Kirche im heiligen Antonius von Padua einen machtvollen Verkünder des wahren Glaubens und einen Helfer in der Not geschenkt. Gib, dass wir nach seinem Vorbild ein christliches Leben führen und in allen Nöten deine Hilfe erfahren. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration aus dem Stundengebet zum hl. Antonius von Padua“)
Darum, Geliebte! Beeifert euch, in der Erwartung dessen,
unbefleckt und untadelig vor ihm erfunden zu werden in Frieden.
Gott möchte uns reich beschenken. Führen wir ein Leben nach seinen Geboten, dann wird er uns überreiche Gaben zuteil werden lassen wie Herzensfreude, Friede, Glaube, Hoffnung, Liebe…
Was in der Vorzeit rühmend ward besungen,
Was wir vernahmen von der Väter Größe, das macht dein Leben, heil´ger Benediktus,
leuchtend uns sichtbar.
Abraham gleichend, folgtest du dem Rufe,
Zogst aus der Heimat, wie dir Gott geboten,
Suchtest die Stätte, die er dir verheißen,
Gläubigen Herzens.
Ein zweiter Moses, gabst du deinen Söhnen
Weisung und Regel für den Weg des Lebens.
Was ihr Beruf sei, lehrtest du die Mönche:
Gott nur zu suchen.
Lob sei dem Vater auf dem höchsten Throne,
Lob sei dem Sohne, Gott aus Gott geboren,
Lob sei dem Geiste, der von beiden ausgeht,
Immer und ewig. Amen.
(Oration aus dem Stundengebet zum Fest „Hl. Benedikt von Nursia, Schutzpatron Deutschlands“)
Gott, du hast den heiligen Barnabas, einen Mann voll des Glaubens und des Heiligen Geistes, als Boten des Evangeliums zu den Heiden gesandt. Berufe auch heute Männer und Frauen, die in Wort und Tat die Botschaft Jesu Christi verkünden, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
(Oration aus dem Stundengebet des Hl. Barnabas)
Denn um hohen Preis seid ihr erkauft worden.25 Verherrlichet und traget Gott in eurem Leibe! 26
Fußnote zu dieser Bibelstelle:
(25) Wer Unzucht begeht, sündigt gegen seinen Leib, nun ist aber der Leib ein Tempel des Heil. Geistes, also ist jene Sünde eine Heiligtumsschändung. Wie groß ist die Würde des Leibes: Der Heil. Geist, den der Vater gibt, wohnt in der Seele durch die heiligmachende Gnade und weiht dieselbe zu seinem Tempel durch die göttliche Liebe, welche er in sie ausgießt! Er heiligt auch den Leib, dass er ein geeignetes Werkzeug der mit der heiligmachenden Gnade ausgestatteten Seele sei. Im Heil. Geiste besitzen wir auch das Unterpfand der künftigen Herrlichkeit des Leibes. [2Kor 5,5] Dieser Leib, ein Tempel des Heil. Geistes, ist von Gott erkauft. Einst war Seele und Leib in der Gewalt des Fürsten dieser Welt, Christus hat für uns das Lösegeld bezahlt und seinen Geist in uns gesendet. Also: Christus hat den Leib mit seinem Blute erkauft, der Vater hat den Heil. Geist in denselben gesendet, dieser weiht ihn zu einem Tempel der heil. Dreifaltigkeit. – (26) Wir dürfen nicht nur das Heiligtum Gottes nicht verletzen, sondern müssen auch den, der uns durch seine Gegenwart verherrlicht, in unserem Leibe als seinem Heiligtume verherrlichen, indem wir diesen als Gott geweiht betrachten und ihn nur nach Gottes Willen gebrauchen. – Auch aus dieser Stelle folgt, wie aus [1Kor 3,16], die Gottheit des Heil. Geistes.