17. August – Gott ruft uns

DSCN1560Wie oft sind wir im geistigen Leben ungeduldig. Doch bevor Segnungen, nach denen wir uns sehnen, uns zuteil werden können, braucht es Schulung und Zucht im Leben. Ansonsten wär die Gefahr groß, dass die Segnungen nur unser Verderben herbeiführen. Auch wäre die Gefahr des Stolzes groß, da man dann schnell durch die Mitmenschen beurteilt wird. Lassen wir also Gott walten. Er weiß, was gut für uns ist.

16. August – Gott ruft uns

DSCN0015Bleiben wir in Gottes Liebe, die uns immer umgibt.

 

Seien wir uns in all unserer Arbeit und bei all unseren Begegnungen mit anderen immer seiner um unser Wohlsein besorgten Liebe bewusst.

 
Nähern wir uns ihm immer wieder voll liebender Erwartung.

15. August – Gott ruft uns

IMAG0555_1Schauen wir immer wieder auf Jesus. Sprechen wir mit Jesus und denken wir an Jesus. Dann werden wir durch die Erneuerung unserer Seele umgewandelt.

 

Wir werden mehr und mehr zum Ebenbild Gottes.

 
Dadurch rechtfertigen wir Gottes Wege mit den Menschen; den Menschen, die nach seinem Bild geschaffen wurden, das Bild aber zerstörten.

14. August – Gott ruft uns

StJosef5Das Wort Gottes soll in vollem Reichtum in uns wohnen. Es darf keine Einschränkung, keine Armut, sondern nur Überfluss in reichster Fülle geben.
Gottes Wort soll in uns seine Wohnung aufschlagen.

 

Es wächst in dem Masse an Bedeutung und Stärke für uns, wie wir es in Wirkung bringen. Denken wir immer daran, dass das Wort Gottes das Wort ist, von dem es heißt: „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns,“ (Johannes 1,14) unser Herr Jesus Christus.

13. August – Gott ruft uns

00-Wege-sind-da-um-zu-begehen.jpgSchauen wir auf den Weg zurück, den Jesus uns geführt hat. In schweren Stunden können wir uns dann die Fragen stellen:
Hat Jesus mir nicht in vielen schweren Stunden schon beigestanden?
Hat er nicht sein Wort, dass er immer getreu für mich sorgt, eingehalten?
Ist er nicht heute genauso stark wie damals?
Wie kann ich dann seine Kraft bezweifeln?
Auf diese Weise werden wir ein immer größeres Vertrauen gewinnen. So beginnen wir, uns der Wunder, die Jesus uns schenkt bewusst zu werden. Wir werden sie sich immer weiter entfalten sehen. Verbinden wir uns in allen Situationen mit Jesus.

12. August – Gott ruft uns

R0014938Leben wir in Jesus, arbeiten wir mit ihm und freuen wir uns stets, seinen Heiligen Willen tun zu dürfen. Das sollte die Befriedigung unseres Lebens sein.

 

Lassen wir uns davon begeistern.
Wenn wir in Christus leben, dann ist seine Gegenwart für uns so tröstlich, dass uns weder lange Wartezeiten noch langweilige Arbeiten etwas ausmachen.

11. August – Gott ruft uns

R0015255Bleiben wir immer in der Ruhe und handeln wir nicht in Überstürzung. Überlegen wir alles reiflich und mit ruhiger Bedächtigkeit.

 

Das Fehlen von Haltung und Würde bedeutet einen Mangel an geistiger Macht. Und wir sollten uns doch anstrengen, diese Macht zu besitzen.

 
Seien wir in allen Dingen wahrhaftig und ehrlich.

10. August – Gott ruft uns

DSCN0005 (2)Bleiben wir immer in der Gegenwart Gottes. So verpassen wir nie die Gelegenheit, von ihm benutzt zu werden. So sind wir das Werkzeug, das immer griffbereit liegt.
Die Liebe ist unser Dolmetscher, durch die wir den anderen am meisten helfen können.
Übergehen wir die Liebe nie, dann werden wir in einem Geiste freudiger Überraschungen leben.

09. August – Gott ruft uns

IMAG0570_1Leben wir immer im Frieden Christi. Dieser Friede soll unser ganzes Leben ungeteilt umfassen. Den Frieden in unserem Herzen erkennen wir an der ruhigen Zuversicht, die der ständigen Gemeinschaft mit Jesus und dem unerschütterlichen Vertrauen zu ihm entspringt.
Gleichzeitig soll aber auch Friede in unserer Umgebung sein, wo wir uns des Friedens als Gottes Gabe bewusst sind und diese als Wohltat der Ruhe, der Stärke und des geistigen Schutzes empfinden.

08. August – Gott ruft uns

IMAG1755„Der Sieger wird nicht Leid erfahren vom zweiten Tod.“ (Offenbarung 2,11)
Der erste Tod ist das Sterben vom eigenen Ich als Ergebnis der Selbstüberwindung. Das ist ein allmähliches Sterben.
Wenn dieser Tod vollständig ist, wird der zweite Tod nicht mehr schmerzen. Es ist dann, als ob man eine Hülle abstreift, um in ein besseres Leben zu gelangen.
So haben es auch die Märtyrer erlebt. Da sie sich selbst schon abgestorben waren, bedeutete dieser Tod für sie keinen Schmerz mehr. Sie waren bereits mit Jesus in das auferstandene Leben eingetreten.