28. Juli – Gott ruft uns

Die Welt kann nur durch den Glauben an Jesus und durch das Wissen, dass er Gottes Sohn ist, überwunden werden. Benutzen wir diese Wahrheit als Werkzeug, um alle Schwierigkeiten und das Unheil wegzuschaffen.
Warten wir in allem immer auf die Führung Gottes und besprechen wir alles mit ihm.
Gott muss unser ganzes Bewusstsein durchdringen und so bestimmt er unsere Haltung in jeder Lage unseres Lebens.

27. Juli – Gott ruft uns


Urteilen wir nicht!
Das Urteilen steht allein Gott zu!
Wie können wir uns anmaßen über unsere Mitmenschen zu urteilen, wobei wir unser eigenes Verhalten oft nicht einmal verstehen. Die menschliche Natur ist außerordentlich vielseitig und schwer zu verstehen.
Könnte eine Sünde größer sein, als wenn wir jemanden verurteilen? Aufgrund eines falschen Urteils wurde Jesus ans Kreuz genagelt.

26. Juli – Gott ruft uns


Je mehr wir den Weg mit Jesus gehen, desto größer wird unsere Auffassung vom Vater.

Das setzt voraus, dass wir stets bemüht sind im Glauben zu wachsen.

Damit nimmt dann auch das Bedürfnis nach Jesus, nach seiner Stärke und Hilfe zu.

Bleiben wir nicht mitten im Rennen stehen. Im Himmel gibt es keinen Stillstand.

25. Juli – Gott ruft uns

Wer hat nicht schon einmal beschmierte Brillengläser gesehen? Im geistigen Leben haben wir auch oft verschmierte Brillengläser auf. Wie können diese gereinigt werden? Durch die Freude.
Durch die Freude erkennen wir Jesus deutlich und verstehen auch die Bedürfnisse der Menschen in unserer Umgebung besser.

24. Juli – Gott ruft uns


In Gottes Augen ist nichts klein oder gering. Schon die kleinste Arbeit, in Liebe zu Gott ausgeführt, könnte ein unentbehrliches Stück von dem sein, von dem der ganze Bau eines mächtigen Hauses abhängt.
Auch die Bienen sind sich ihrer Tätigkeit nicht bewusst, wenn sie die Blumen bestäuben.
Wir dürfen nicht erwarten, dass wir die Früchte unseres Tuns sehen werden. Vielleicht geht die Arbeit in andere Hände über. Seien wir also einfach Arbeiter im Weinberg des Herrn.

23. Juli – Gott ruft uns


Sprechen wir immer wieder den Namen Jesus aus.
Es ist ein Name, vor dem der Böse zurückschreckt, beschämt, machtlos, geschlagen.
Dazu ist es nicht nötig, immer eine Bitte zu formulieren. Es genügt, einfach den Namen auszusprechen, in inniger Vertrautheit oder im sicheren Wissen um seine Liebe.

Wir werden spüren, wie wir immer vertrauter mit ihm umgehen und dass wir hingerissen werden von einer Begeisterung, die wir nicht in Worte fassen können.

22. Juli – Gott ruft uns

18027_466764800062626_1241500221_nJesus ruft uns. Er ruft uns auch dort, wo wir es nicht erwarten:
– im Berufsleben
– in der Schule
– bei der Arbeit im Haushalt
– im Gewühl auf der Straße
– …
Hören wir auf seine Stimme. Er ruft uns mit der Stimme eines Meisters und Liebenden. Es ist ein Ruf, um stillzustehen und um eine Weile bei ihm auszuruhen; ein Ruf, der unsere Ungeduld bezügelt. Dieser Ruf ist eine Erinnerung daran, dass unsere Stärke in der Stille und im Vertrauen liegt. Es ist ein Ruf, der uns auffordert, unsere Arbeit zu unterbrechen, um z.B. ein Wort mit einem Menschen zu sprechen, der sich in Kummer und Not befindet. Vielleicht sogar, ihm behilflich zu sein und beizustehen.

21. Juli – Gott ruft uns

Q.: Margret Körner

Klammern wir uns immer an Gott. Er will uns in der Stunde der Versuchung helfen.
In allen Prüfungen und Versuchungen, die uns anfallen, erinnern wir uns daran, dass wir durch den Herrn alles erobern können.
Siegen wir in den kleinen Dingen, siegen wir in seiner Stärke und Macht.
Sprechen wir mit Petrus: „Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes.“ (Matthäus 16,16)
Gott wird auf dieser sicheren Glaubensgrundlage sein Haus, sein Allerheiligstes, errichten.

20. Juli – Gott ruft uns

Zollen wir unseren Krankheiten keine zu große Anerkennung. Je mehr wir darüber sprechen, desto mehr festigen wir sie. Denken wir mehr an Gott, den großen Heiler. Verweilen wir bei ihm.
Wenn wir aber nur körperliche Heilung allein verlangen, dann zeigen wir damit, dass wir zu sehr auf der materiellen Ebene leben, während sein Heilen den Geist betrifft.
Fordern wir von Gott die Heilung von Geist, Seele und Körper und lassen wir uns von Gott so beschenken, wie es seinem Willen entspricht.

19. Juli – Gott ruft uns


Gott benutzt die einfachen Gelegenheiten, um sich den Menschen zu offenbaren. Die Menschen müssen nur die Augen und die Ohren öffnen, dann werden sie ihn in den normalen Lebenslagen treffen.
Durch scheinbare Zufälle trifft er sie auf ihren Lebensweg und enthüllt seinen Willen, seine Absicht und seine Führung. Dafür brauchen wir nicht weit zu wandern, keine großen Reisen zu unternehmen, keine fremden Sprachen erlernen…
Überlegen wir einmal, in wie vielen Situationen wir Gott schon erlebt haben.