
Lernen wir voll Liebe den Willen Gottes zu tun. Sehnen wir uns in allen kleinen und großen Dingen unseres täglichen Lebens danach, dass Gottes Wille an uns geschehe.
Wenn Jesus doch die Sünde überwunden hat, warum kann sie dann so ein mächtiger Feind sein?
Jesus hat die Sünde überwunden.
Die Sünde hat darum auch keine Macht über eine Seele, die nicht sündigen will. Nur unser Verlangen kann uns zur Sünde führen.
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12. September – Gott ruft uns
Wälzen wir nie die Schuld auf andere ab.
Jesus hat alle Sünden für uns getragen. Versuchen wir immer wieder unsere Fehler und Schwächen zu überwinden. Wenn unangenehme Situationen aber durch einen unserer Mitmenschen verursacht wurde, dann messen wir ihm keine Schuld zu und lassen wir uns die Seelenruhe nicht rauben. Ja, lassen wir uns den Frieden, den Gott uns schenkt, nicht einfach wegnehmen durch negative Gedanken.
11. September – Gott ruft uns
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.“ (Matthäus 7,1)
Das Richten ist Gottes Aufgabe. Diese Aufgabe hat er an niemanden abgegeben.
Seien wir stets mit ihm verbunden, dann erkennen wir immer mehr unser Ich. Automatisch werden wir kein Bedürfnis mehr haben, die anderen zu richten.
Versuchen wir unsere Mitmenschen zu verstehen und lieben wir sie um Gottes Willen. Auch sie gehören Gott. Wenn wir mit Gott zusammenleben, werden wir sehen, wie er sich ihnen zuneigt und wie sehr er sich nach ihnen sehnt. Nach diesem Erkennen muss unsere Liebe zu Gott verhüten, dass wir ihn durch unfreundliche Beurteilungen unserer Mitmenschen verletzen.
10. September – Gott ruft uns

Bewahren wir immer den Frieden Gottes in unserem Herzen und in unserem täglichen Leben. Solange der Friede fehlt, sind unsere Kanäle für Gott unbrauchbar. Tun wir alle Arbeiten für Gott.
Seien wir immer wachsam, damit wir jede Ruhelosigkeit in den Anfängen Gott übergeben können. Verweilen wir in solchen Momenten direkt bei Gott, bis wir uns wieder beruhigt haben. Lassen wir der Eigenliebe keinen Raum in uns, damit wir immer offen sind für Gottes Botschaft.
Gottes großes Geschenk an seine Schüler ist der Friede.
09. September – Gott ruft uns

Gott beschenkt uns immer wieder so reich. Halten wir an der Schwelle seines Hauses des Reichtums inne. Verweilen wir dort und verehren wir ihn.
Vertrauen wir darauf, dass der Heilige Geist uns unsere Herzenswünsche eingeben wird. Schenken wir Gott all diese Wünsche und geben wir sie wieder auf. Dann kann Gott wirken und wir können von ihm die Erfüllung entgegennehmen.
In diesem Bewusstsein kann unser Herz vor Freude über dieses Wunder der Erfüllung singen und jubeln.
08. September – Gott ruft uns

Unser Leben kann nur in Gott harmonisch sein. In uns gibt es viel zu bereuen: unsere Ängste, Zweifel, Treulosigkeiten, Sünden…
Gott fegt all das mit seiner liebenden Hand hinweg. Da gibt es dann nur noch die Liebe.
Wenn wir eine ruhige Sicherheit bewahren wollen, dann müssen wir Gottes Harmonie und seinen Frieden in unsere Aufgaben in dieser Welt mitnehmen.
07. September – Gott ruft uns
06. September – Gott ruft uns
Wir bedürfen immer wieder der Schulung und der Zucht Gottes. Es ist wie bei den Bäumen. Diese scheinen im Winter auch nutzlos. Es ist wichtig, dass unsere Wurzeln sich vertiefen und ausbreiten. Erst dann können wir wie die Bäume im Sturm stark stehen und der Winterkälte trotzen.
Wie schon Kohelet sagt, hat alles seine Zeit. In Zeiten der Trockenheit und Dürre dürfen wir uns bewusst sein, dass die Zeit des Helfens wiederkommen wird. Vorher müssen wir jedoch lernen, nicht auf unsere Blätter und den Schmuck des Baumes stolz zu sein. Benutzen wir all den Schmuck, den der Herr uns schenkt, für die Bedürftigen und geben wir die Ehre unserem Herrn.
05. September – Gott ruft uns
Erkennen wir immer wieder Gottes Willen durch einen engen und vertrauten Kontakt zu ihm. Daraus wird unser wahres, wirkliches Verstehen des göttlichen Wesens geboren.
Fühlen wir uns immer wieder gestärkt durch die Kraft, die die Gemeinschaft mit Gott uns gibt.
Gott schenkt uns die Kraft, seinen Willen auszuführen und unser Herz wird sich dann freuen im Herrn.
04. September – Gott ruft uns
Eltern passen ihre Schritte den Schritten des Kindes an. So macht es Jesus bei uns auch.
Da wir noch nicht alle Lehren der Wahrheit ertragen, bedarf es viele Zeiten der Stille. So können wir in Gottes Gegenwart wachsen. Wir lernen dann besser zu verstehen. In der Stille erlangen wir die Stärke, die der vollkommenen Sicherheit in der Liebe entspringt.

