Wir gehören Jesus. Lassen wir ihn auch Anteil nehmen an unser Leben. Gott schenkt uns Eintracht. Doch wie oft machen wir daraus Zwietracht. Wie oft be- und verurteilen wir unsere Mitmenschen.
Jesus nimmt unsere Misserfolge und Fehler auf sich. Da wir uns ihm ausliefern, ist es seine Pflicht, sie aufzufangen und wieder gut zu machen.
Bekleiden wir uns immer wieder neu mit dem Kleid des Glaubens und der Liebe, das Jesus uns gibt. Schauen wir auf zu ihm und lassen wir uns nicht herunterziehen. Unsere Stärke ist im Herrn.
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02. September – Gott ruft uns
Hören wir auf Gottes Stimme. Teilen wir all unsere Freuden, unseren Kummer und unsere Schwierigkeiten mit ihm.
Es kommen immer mehr Menschen auf uns zu, die Hilfe benötigen. Es wird uns nie an Hilfe fehlen. Allerdings müssen wir auch in der Stimmung sein, um die Hilfe von Gott empfangen zu können.
In der Stille werden wir Gott hören. Das ist die Fortsetzung der Worte aus der Bibel:
„Bittet, und es wird euch gegeben werden; suchet, und ihr werdet finden; klopfet an, und es wird euch aufgetan werden!“ (Matthäus 7,7)
01. September – Gott ruft uns

Gehen wir immer wieder in die Stille. Nur dann können wir auf Gott hören. Er wird sprechen. Gott erzwingt sich selten Gehör durch viele Stimmen. Werden wir einfach still, auch in unseren Gedanken. Sondern wir uns immer wieder ab und bringen wir alles in uns zum Stillschweigen. Nur so können wir in Gottes Gegenwart dienen.
Es bedeutet so viel, dass Gott zu uns spricht. Dann können wir Gottes Wünsche ausführen und so leben, wie er es erwartet.
31. August – Gott ruft uns
30. August – Gott ruft uns
Das irdische Leben bedeutet immer Kampf. In diesem Kampf wird der Mensch immer der Verlierer sein, wenn er nicht die ewigen Lebenskräfte zu seiner Hilfe ruft. Seine Kraft hat die Macht, dass sich alles was uns in die Quere kommt, geschlagen davonschleicht.
„Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alles mitwirkt zum Guten, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.“ (Römer 8,28)
So können wir uns selber immer wieder zurufen: „Nichts kann mir schaden, nichts mir Angst einflössen. Gott steht über alles und siegt in mir.“
Bleiben wir also standhaft und wenden wir unser Gesicht den Feinden des Lebens zu.
29. August – Gott ruft uns
Gott will uns so reich beschenken. Doch wir nehmen vieles als so selbstverständlich hin. Er lässt uns teilhaben an seinen Reichtümern und Schätzen. Er gibt sie uns in Überfülle. Die einzige Begrenzung wird dadurch verursacht, dass viele nicht imstande sind, Gottes Gaben in sich aufzunehmen. Reichtum an Weisheit und unbeschränkte Fülle der Macht, um anderen beizustehen, könnten unser Teil sein.
28. August – Gott ruft uns
Gott möchte uns mit Frieden und Macht erfüllen. Dazu ist es nötig, dass wir seinen Geist der Ruhe in uns eintreten lassen und uns von ihm leiten lassen.
Halten wir uns den ganzen Tag am goldenen Faden fest, der uns durch alle Situationen des Alltags hinzieht und alle Gedanken, Worte und Werke zu einem Ganzen verwebt.
Legen wir am Abend den Tag bewusst in die Hände Gottes zurück und bitten wir unseren heiligen Schutzengel, dass er alles vervollkommnen möge, wo wir gefehlt haben.
Schauen wir auf die Freuden des Alltags. Dadurch werden wir sie schon vergrößern. Die Freude nimmt dadurch zu, dass wir uns ihrer bewusst werden.
27. August – Gott ruft uns
Oft kommen sich Gläubige alleingelassen vor. Doch wir sind keine Einzelgänger, sondern Glieder einer mächtigen, durch den Geist geleiteten Familie. Wir haben teil am ganzen Familienwohlstand und sind Mitarbeiter bei jeder Tätigkeit jeden Gliedes und auch Mitempfänger der Segnungen eines jeden einzelnen Verwandten. Das ist ein Vorgeschmack der Einheit und vollkommenen Erfüllung im Himmel.
26. August – Gott ruft uns

„Wenn einer mir nachfolgen will, so verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ (Matthäus 16,24)
Diese Bibelstelle ist eine Pflicht. Es ist nicht nur eine Zucht der auferlegten Selbstverleugnung und des Aufgebens aller Wünsche auf ein Leben ohne das Kreuz. Es ist eine vollständige Zurückweisung und Aberkennung jeglichen Anspruchs, den die Persönlichkeit machen könnte. Und dies soll nicht nur einmal geschehen, sondern täglich.
25. August – Gott ruft uns
Unsere Seele gleicht einem Gebäude, nämlich einem Tempel, in welchem sich der Geist Gottes niederlassen kann.
Ziegelsteine alleine und am Boden zerstreut sind nutzlos. Werden sie aber aufeinander gebaut, bilden sie ein Haus. So gibt der Gehorsam den Mörtel ab, durch den die Lehren festgehalten werden, um einen Teil unseres Wesens auszumachen. Das sind die Lehren, die ohne diesen Mörtel verloren gehen würden. Darum müssen wir jede Lehre, die Gott uns gibt, in unserem Leben in die Tat umsetzen.
