26. Mai – Gott ruft uns

IMAG0383Leben wir immer im Jetzt und sorgen wir uns nicht schon um den morgigen Tag. Die Probleme, die es in der Zukunft geben wird, können wir nur lösen, wenn wir die Erfahrungen des heutigen Tages miteinbringen. Gott hat einen Plan mit uns. Seien wir also jeden Tag bereit, seinen Willen zu erfüllen. Regen wir uns nicht heute schon darüber auf, was morgen geschehen könnte.

25. Mai – Gott ruft uns

DSCN1583Seien wir wachsam und vorsichtig bei jedem Schritt, den wir tun. Mit dem Wachsen in der Gnade versuchen die bösen Mächte immer wieder, uns Schwierigkeiten in den Weg zu legen. Sorgen wir dafür, dass immer wieder neue Seiten von Zucht und Ordnung zu unserer Rüstung und Abwehr hinzukommen.
In verdünnter Höhenluft gibt es auch Gefahren, die unten an den Berghängen unbekannt sind. Versagen wir nicht, weil wir diese Gefahren nicht erkennen.

24. Mai – Gott ruft uns

DSCN0015Am Anfang kommen wir oft mit widerstrebenden Schritten zu Gott. Wenn aber die Freundschaft gewachsen ist, werden wir immer freudiger. Es geht dann sogar soweit, dass wir nur widerwillig zu der Erde Wegen und Pflichten zurückkehren.
Aber mit dem Verstreichen der Zeit verschwindet auch diese Abneigung, da man erkennt, dass es keine Trennung gibt. Gott geht ja immer mit uns und wir tragen seine Worte stets bei uns in unserem Herzen.

23. Mai – Gott ruft uns

IMAG0392_BURST019 (2)Gehen wir immer wieder zu Jesus, um mit ausgestreckten Händen zu empfangen. Behalten wir nichts für uns selber. Geben wir seine Gaben freudig weiter. Dann kann er immer wieder aufs Neue unsere geleerten Hände segnen und unsere Gefäße wieder füllen.
Für die Kinder des Reiches Gottes gilt nicht dasselbe Gesetz wie für die Kinder der Welt. Wenn wir Jesus folgen wollen, dann müssen wir ein Kanal sein, durch welchen seine Gaben zu den anderen gelangen können. Es ist ausgeschlossen, Gottes Hilfe empfangen und sich gleichzeitig zum Weg der Welt bekennen zu wollen.

22. Mai – Gott ruft uns

IMAG0530Wir können nicht nur ein Leben führen, das an die drei Jahre dauernde Erdenmission Jesu alleine ausgerichtet ist. Lassen wir uns von seinem Geist beseelen, dem Geist, der die Antriebskraft für Jesu Taten war. Lassen wir uns durch seinen Geist führen. Er wird uns in die Wahrheit führen.
Damals sagte Jesus seinen Jüngern: „Noch vieles habe ich euch zu sagen, doch ihr könnt es jetzt nicht tragen; wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch hinführen zur vollen Wahrheit.“ (Johannes 16,12)  Genau an diesem Punkt wurde Jesus von seinen Nachfolgern im Stich gelassen.
Übergeben wir uns immer mehr seiner Führung durch den Geist, die allen versprochen worden war, aber von so wenigen in Anspruch genommen wurde.

21. Mai – Gott ruft uns

IMAG0170In dem Gleichnis vom Sämann haben die Herzen derer, denen der Segen entging, diesen darum verloren, weil sie den Boden nicht vorbereitet hatten. Die Diener versagten darin, ihre Schützlinge gegen die Macht des Bösen und gegen die Verhärtung der Herzen zu schützen. So konnten sie die Schwierigkeiten, die Mühen und Unruhen nicht aushalten.
Der Acker des Sämanns wurde also nicht bearbeitet. Viel Beten muss dem Säen der Saat vorausgehen, sonst ist die Arbeit umsonst.
Bereiten wir Jesus den Weg vor seinem Kommen vor, dann wird die Ernte reich sein, wenn er, der Sämann erscheint.

20. Mai – Gott ruft uns

IMAG0483Am Ende des Gebetes loben und preisen wir Gott.

Das zeigt nicht nur unser Vertrauen an, sondern es ist das Erkennen der Seele, dass Gottes Hilfe bereits unterwegs ist.
Freuen wir uns also und seien wir glücklich, denn unsere Erlösung ist schon nahe.

19. Mai – Gott ruft uns

IMAG0184Nur wenn wir ein geordnetes Leben führen, können wir unsere Arbeit gut verrichten und einen günstigen Einfluss ausüben.
Verwirklichen wir dieses Ziel. Dann können wir ohne Hast und ohne Unruhe die Ordnung und die Schönheit des Reiches Gottes widerspiegeln. Diese Ordnung haben wir nötig.
Das Ergebnis eines geordneten Lebens mit Jesus ist Friede. Beten wir für die, mit denen wir Kontakt haben und für die Zeit, die wir mit ihnen verbringen. So werden wir vor Uneinigkeit behütet und uns wird ein fruchtbares Planen und Arbeiten mit ihnen zusammen ermöglicht.

18. Mai – Gott ruft uns

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Das Licht vertreibt die Krankheit.

Überall wo Jesu Anhänger hingehen, sollte sein Licht sie umgeben, das Licht der Sonne der Gerechtigkeit.

Böses kann in dem Licht nicht leben.
Was immer wir auch tun, immer sollten wir das Licht ausstrahlen.

17. Mai – Gott ruft uns

IMAG0166Jesus ist nicht nur unser Retter aus der Sünde, der Niedergeschlagenheit oder der Verzweiflung. Er befreit uns auch von den Schwierigkeiten des Lebens und von der Verwirrung, in der wir uns so oft befinden. Er löst unsere Probleme und sorgt für die Mittler, durch welche uns die Hilfe erreicht.
Er selbst sendet seinen Boten voraus, um den Weg für uns zu ebnen. Er schult uns auch selber für die nächsten Aufgaben, damit wir des verheißenen Segens würdig sind. Er sehnt sich danach, den Segen über uns auszugießen.