21. Februar – Gott ruft uns

DSCN0008Wohin wir auch gehen, sollen wir Gottes Namen verkünden. Das war schon der Auferstehungsauftrag Jesu an seine Apostel. Nicht jeder von uns hat den Auftrag zu reden. Aber das Gebet ist für alle Menschen da. Leben wir einfach in unserem Alltag die Jüngerschaft Jesu, so dass die anderen von sich aus auf uns zukommen und fragen, was es mit unserer Zufriedenheit auf sich hat. Dann können wir Zeugnis geben.

20. Februar – Gott ruft uns

DSCN0015Die wahre Freude können wir nur in Gott finden. Immer wieder sind wir Menschen auf der Suche nach Freude.

Oft suchen wir sie im Weltlichen und vergessen Gott dabei. Das Geheimnis der Freude besteht im Verlangen, von Gottes Willen beseelt zu sein, nur darin können wir die Befriedigung unseres Verlangens finden.
Gottes Wille für uns ist sein frohes Vorsorgen für uns. Die Vereitelung dieses göttlichen Planens ist die Tragödie der Menschen.

19. Februar – Gott ruft uns

Bibel-1Manchmal fühlen wir uns müde und ausgelaugt. Entdecken wir die kostbare Perle, von der schon im Evangelium die Rede ist. Gott verheißt uns wunderbare Dinge:
„Die aber dem Herrn vertrauen, erneuern die Kraft; sie bilden Flügel den Adlern gleich, sie laufen und werden nicht matt, sie ziehen dahin und ermüden nicht.“ (Jesaja 40,31)

18. Februar – Gott ruft uns

MutterTeresaZu jedem Leben gehören die Taborstunden ebenso wie die Stunden im Tal. Wichtig ist, dass wir immer wieder aufstehen und nicht liegenbleiben. Wenn wir uns im Tal befinden (in der geistigen Niedergeschlagenheit…) wäre es gut, immer wieder den Blick zu erheben und dass wir uns dann an die Taborstunden, an die Stunden, in denen wir Gott erlebt haben, zurückzuerinnern.

Halten wir blind fest, so wie es schon vor uns viele Menschen (Mutter Teresa, Johannes vom Kreuz…) getan haben.

16. Februar – Gott ruft uns

DSCN0006Werden wir uns Gottes unwandelbaren Beständigkeit voll bewusst. Gott ist derselbe: gestern, heute und für alle Zeiten.

Er ist kein Gott der Stimmungen und Launen, wie er oft von Menschen dargestellt wird. Darum können wir ihn verehren.

Seine Macht und Liebe können wir nur begreifen und erfahren, wenn wir uns in seinem gleichbleibenden Gesetz der Liebe begeben.

15. Februar – Gott ruft uns

DSCN1583Wir machen viele Erfahrungen in unserem Leben. Es ist wichtig, dass wir uns nach jeder heilsamen Lebenserfahrung, nach jedem Schlag, den die Welt uns gibt, immer wieder einige Zeit aus der Welt zurückziehen. Wandern wir mit Gott und lassen wir uns von ihm trösten. Dann wird unsere Seele wieder guten Mutes.

In solchen Momenten wird unsere Vereinigung mit Gott immer vollständiger werden. Die Freundschaft zu Gott wird enger. Lassen wir uns auf die Stille ein, damit Gott in uns wirken kann.

14. Februar – Gott ruft uns

DSCN0015Wir dürfen Gott für alles danken:
– für den Sonnenschein und den Regen
– für die Trockenheit und für das Wasser
– für den Schlaf und für die Schlaflosigkeit
– für die Freude und für das Leid
– für den Gewinn und für den Verlust
Klammern wir uns in der Schwäche und in der Stärke immer an Gott. Seien wir über allen Zweifel und über alle Furcht hinaus davon überzeugt, dass alles gut ist. Gott ist mit uns.

13. Februar – Gott ruft uns

Schutzengel-Wenn wir in Gottes Freundschaft verbleiben, dürfen wir uns sicher fühlen.
Er ist ein Freund, der uns durch und durch kennt und der unseren guten Willen sieht. Er kennt unser häufiges Versagen und weiß, dass wir ihn und seinen Willen oft missverstehen. Er kennt aber auch unser Verlangen ihm zu dienen und er weiß, wie wir uns in unserer Hilflosigkeit an ihn klammern. Er sieht auch immer wieder unser schwankendes Vertrauen und unsere Versuche, auf eigenen Füßen zu stehen. Alles ist ihm bekannt.

 

Und trotzdem ruft er uns immer wieder zu: Verbleibt in meinem Schutz und in meiner Freundschaft.

12. Februar – Gott ruft uns

PJG118Welch ein Trost:
Gott ist immer mit uns auf dem Weg.
Wir dürfen fühlen, dass seine Macht mit uns ist
– wenn wir vor schweren Aufgaben stehen
– wenn uns eine Gefahr droht
– …

 

In allen kleinen Geschehnissen ist er zugegen. Er ist der Urheber jeder freundlichen und liebereichen Tat. Er tröstet uns in jedem Schmerz und in jeder Enttäuschung.
Lassen wir seine Nähe zu.