06. Oktober – 100 Jahre Fatima

Verschließen wir unser Herz vor der ungeordneten Anhänglichkeit an uns selbst, an die Güter und an die Geschöpfe. Wie oft verfallen wir Menschen in den Egoismus und drehen uns nur noch um uns selber. Dadurch sind wir nicht mehr fähig in einer wahren Gemeinschaft mit unseren Mitmenschen zu sein.

05. Oktober – 100 Jahre Fatima

Wir bekommen so viele Irrlehren vor die Augen und die Ohren. Weisen wir alle Ideologien zurück, die unserem Glauben entgegengesetzt sind. Sie enthalten gefährliche Irrtümer. Dadurch schaden sie die Treue zu den im Augenblick der Taufe übernommenen Verpflichtungen. Bleiben wir der römisch-katholischen Kirche verbunden mit unserem Heiligen Vater und den ihm verbundenen Bischöfen treu.

03. Oktober – 100 Jahre Fatima

Fortsetzung …
Üben wir aber auch ein geistiges Fasten. Das geschieht, indem wir uns jeder Form des Bösen enthalten. So können wir von der Gnade und der Liebe ernährt werden.

Das Wort Gottes ist eine Speise, die uns nährt Es ernährt uns geistig und stärkt unser Sein im Gnadenleben.

02. Oktober – 100 Jahre Fatima

Wir können durch körperliches Fasten unsere Sinne abtöten. So geben wir ein Zeugnis der Notwendigkeit einer immer schlimmer werdenden Genusssucht eine Grenze zu setzen.

Wie heißt es schon in der Heiligen Schrift: „Nicht nur von Brot lebt der Mensch, sondern von jedem Wort, das hervorgeht aus dem Munde Gottes.“( Mt 4,4)
Fortsetzung folgt …

01. Oktober – 100 Jahre Fatima

Wie sehr schmerzt es unserer himmlischen Mutter, wenn sie sieht, dass die Tugend der Reinheit nicht mehr gelehrt wird. Somit wird diese Tugend auch von vielen nicht mehr gepflegt. Die Sünde der Unreinheit hat sich wie ein verheerender Krebs überall verbreitet. Dadurch verstehen wir auch den Plan Gottes nicht mehr. Wir sind dadurch nicht mehr fähig klein zu sein, um die Stimme unserer himmlischen Mutter zu hören.

30. September – 100 Jahre Fatima

Maria war Jungfrau vor der Geburt. Alles geschah durch das Wirken des Heiligen Geistes.

Maria war Jungfrau in der Geburt. Es war das Werk der heiligsten Dreieinigkeit. Sie war eingehüllt vom Licht Gottes und von seinem Geheimnis geschah allein vor Gott die wunderbare Geburt ihres göttlichen Sohnes.

Maria war Jungfrau nach der Geburt. Nichts beeinträchtigte jemals ihren reinsten Leib.

Verteidigen wir dieses Privileg immer wieder. Es wird heute von so vielen geleugnet.

29. September – 100 Jahre Fatima

Die folgende Stelle zitiere ich aus dem Buch: „An die Priester, die vielgeliebten Söhne der Muttergottes“ S. 640:

„Ich (Anm.: unsere himmlische Mutter) hatte einen reinen Leib, nicht nur, weil ich immer vor der kleinsten Sünde der Unreinheit bewahrt habe, sondern auch, weil der Herr in ihm auf wunderbare Weise sein göttliches Meisterwerk erstrahlen lassen wollte. Mein Leib, der sich durch seine mütterliche Funktion im Augenblick des Geschenkes des Sohnes hätte öffnen und den Zauber seiner Unversehrtheit brechen sollen, ist durch ein einzigartiges Privileg unversehrt geblieben. So konnte ich euch meinen Sohn schenken, wobei die jungfräuliche Hülle unversehrt geblieben ist, weshalb ich auch im Augenblick meines mütterlichen Schenkens immer Jungfrau geblieben bin.“

27. September – 100 Jahre Fatima

 

Unsere Seele wird unrein, wenn sie auch nur von dem kleinsten Schatten der Sünde verdunkelt oder verdeckt wird. Die Unschuld unserer Seele wird durch kleine lässliche Sünden gestört. Da wir immer wieder in solche Lieblosigkeiten fallen, dürfen wir dankbar sein, dass wir das Sakrament der heiligen Beichte nutzen dürfen. Machen wir von diesem Angebot Gebrauch!