
Ich denke, dass es im Paradies ähnlich sein muss wie in meiner Kinder- und Jugendzeit.
(Papst Benedikt am 12.6.2012 in Mailand.)

Ich denke, dass es im Paradies ähnlich sein muss wie in meiner Kinder- und Jugendzeit.
(Papst Benedikt am 12.6.2012 in Mailand.)

Ich bin eben doch in der Hinsicht tatsächlich mehr ein Professor, jemand, der die geistigen Dinge überlegt und bedenkt. Das praktische Regieren ist nicht so meine Seite, und da, würde ich sagen, ist eine gewisse Schwäche.“
(Aus dem Buch „Letzte Gespräche, das am 9.9.2016 veröffentlicht wurde,)

Auch beim Jubel der Massen wusste ich immer, die Leute meinen ja nicht dieses armselige Männlein da, sondern meinen doch den, den ich vertrete.
(Papst Benedikt in dem am 9.9.2016 veröffentlichen Buch „Letzte Gespräche“)

Im Evangelium dieses Sonntags hören wir Johannes den Täufer über Jesus sagen: »Seht das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.« Jesus Christus ist unser Weg aus der Versklavung durch die Sünde. Durch das Erlösungsopfer der Hingabe seines Lebens hat er uns von der Macht der Sünde befreit und uns die Freiheit der Söhne und Töchter Gottes erworben.
(Papst Benedikt XVI. beim Angelus am 20.1.2008)

Bei der Taufe im Jordan hat Gott Jesus Christus als seinen geliebten Sohn geoffenbart. Durch das Wasser und den Heiligen Geist sind auch wir zum neuen Leben geboren. Der Herr helfe euch, als Kinder Gottes zu leben, und schenke euch heute und an allen Tagen dieses Jahres seine reiche Gnade!
(Papst Benedikt beim Angelus am 8.1.2006)

Liebe Brüder und Schwestern, das heutige Fest möge für alle Christen eine günstige Gelegenheit sein, voll Freude die Schönheit ihrer Taufe wiederzuentdecken. Wenn sie gläubig gelebt wird, ist sie eine stets aktuelle Wirklichkeit:
Sie erneuert uns beständig nach dem Bild des neuen Menschen, in der Heiligkeit der Gedanken und Taten. Außerdem verbindet die Taufe die Christen aller Konfessionen. Als Getaufte sind wir alle Kinder Gottes in Christus Jesus, unserem Herrn und Meister. Die Jungfrau Maria erbitte uns, dass wir den Wert unserer Taufe immer besser verstehen und sie mit einer würdigen Lebensführung bezeugen.
(Papst Fest am Fest „Taufe des Herrn“ am 8.1.2006)

»Völker wandern zu deinem Licht« (Jes 60,3), so haben wir in der ersten Lesung aus dem Propheten Jesaja gehört. Und seine Vision hat sich erfüllt: Die Weisen aus dem Morgenland finden durch den Stern zum wahren Licht, zum menschgewordenen Gottessohn.
Seitdem hat sich eine große Schar von Menschen und Völkern auf den Weg zu Jesus Christus gemacht. Wie die Sterndeuter wollen auch wir immer wieder innerlich aufbrechen und nach dem wirklichen Licht suchen, das unser Leben hell und leuchtend macht.
(Papst Benedikt beim Angelus am 6.1.2012)

Das Evangelium berichtet uns von Sterndeutern aus dem Osten, die sich aufmachen, Jesus, den neugeborenen König, zu suchen, um ihn anzubeten. Obwohl sie dem Herrn großzügige Gaben überbringen, ziehen sie selbst als Reichbeschenkte und voll innerer Freude in ihre Heimat zurück. Christus allein kann die tiefste Sehnsucht unseres Herzens stillen. Machen also auch wir uns auf, ihn immer wieder zu suchen, um so von seiner Gnade und Liebe erfüllt werden zu können.
(Papst Benedikt XVI. beim Angelus am 6.1.2011)

Als die Sterndeuter aus dem Osten das Jesuskind und Maria, seine Mutter, fanden, fielen sie vor ihm nieder und beteten ihn an, sagt uns das Evangelium (vgl. Mt 2,11). Wie sie sollen auch wir uns in Anbetung vor dem Herrn, unserem Schöpfer, beugen und ihm allein dienen. Mit unserem Lob und Dank bringen wir dem menschgewordenen Sohn Gottes uns selber als geistige Opfergabe dar, indem wir unser Leben in Glauben, Hoffnung und Liebe auf ihn ausrichten. Die Freude des neugeborenen Erlösers erfülle euch und eure Familien und schenke euch einen schönen Festtag!
(Papst Benedikt XVI. beim Angelus am 6.1.2010)

Im Kind von Betlehem leuchten der ganzen Welt Gottes Wahrheit und Herrlichkeit auf. Jesus Christus ist der Retter und Erlöser aller Menschen und Völker. Auf Ihn weisen der Stern von Betlehem und die gesamte Schöpfung hin; Ihn offenbart das Wort Gottes der Heiligen Schrift. Auch wir wollen durch das Zeugnis unseres Lebens dazu beitragen, dass suchende Menschen den Weg zu Gott finden, der die Liebe ist und das Heil schenkt.
(Papst Benedikt XVI. beim Angelus am 6.1.2009)