3. Januar

Liebe Kinder! Seht, heute möchte ich euch einladen, damit ihr alle von heute an das neue Leben zu leben beginnt. Liebe Kinder! Ich möchte, dass ihr begreift, dass Gott jeden von euch auserwählt hat, um ihn für den großen Erlösungsplan der Menschheit einzusetzen. Ihr könnt nicht begreifen, wie groß eure Rolle im Plan Gottes ist. Deshalb betet, liebe Kinder, damit ihr im Gebet den Plan Gottes mit euch begreifen könnt. Ich bin mit euch, damit ihr ihn vollkommen verwirklichen könnt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.

(Botschaft vom 25.01.1987)

2. Januar

In diesem Jahr werden wir uns hier mit Medjugorje beschäftigen. Jeden Tag gibt es ein Bild aus Medjugorje mit einer Botschaft bzw. einem Teil einer Botschaft.
Wir wünschen allen viel Freude und Segen beim Lesen!

29. November – Gott ruft uns

Wie staunen wir Menschen, wenn wir von den Wundern Jesu lesen. Von dem Wunder, als Jesus z.B. auf dem Meer ging. „Um die vierte Nachtwache jedoch kam er, auf dem See einhergehend, zu ihnen.“ (Matthäus 14,25)
In den Augen des Himmels sind diese Wunder jedoch nur von geringer Bedeutung.
Die Natur war der Diener Jesu, die Schöpfung des Vaters; und der Vater und der Sohn sind eins. Jesus hatte also über die ganze materielle Welt vollständige Macht. Die Handlungen Jesu waren natürlich, selbstverständlich und benötigten keiner vorsätzlichen Überlegung, außer der Wahl eines geeigneten Augenblickes.Bild-13-Eder-1024x616 Die wirklichen Wunder wirkte Jesus in den Herzen der Menschen. In den Herzen der Menschen gibt es schließlich Beschränkungen: den freien Willen. Dadurch waren die Menschen Jesus nicht untertan und Jesus konnte ihnen nicht so befehlen, wie er den Wellen befahl. Kein Mensch durfte gezwungen werden, das Reich Gottes anzunehmen.

27. November – Gott ruft uns

IMG_0871Vergleichen wir uns nie mit unseren Mitmenschen. Unsere Pflicht ist es, das zu tun, was Gott uns aufträgt. Gehen wir also in seiner Stärke vorwärts.
Nur so können wir Höhen erreichen, die wir uns niemals selber zugetraut hätten. Vertrauen wir da ganz auf Gott, dass er uns Aufgaben zumutet, die unseren Fähigkeiten entsprechen. Auch Vorgesetzte trauen ihren Lehrlingen keine Aufgaben zu, die ihre Kräfte übersteigen.
Aufgaben nicht anzunehmen, die Gott uns gestellt hat, zeugt nicht von Demut, sondern das wäre ein Mangel an Vertrauen zu Gott.
Wir können auch nicht warten, bis wir uns stark fühlen. Das wäre Feigheit. Gott schenkt uns seine Stärke für die Ausführung unseres Auftrages.

26. November – Gott ruft uns

IMAG0892„Wie nämlich durch den Ungehorsam des einen Menschen zu Sündern gemacht wurden die vielen, so werden auch durch den Gehorsam des einen zu Gerechten gemacht werden die vielen.“  (Römer 5,19)
Unser Leben muss ein Leben des Gehorsams sein.
Schon Jesus war seinem Vater gegenüber gehorsam. Er hätte auch mitten in seinem Auftrag „nein“ sagen können. Was wäre dann aus unserer Erlösung geworden? Nur durch den vollkommenen Gehorsam konnte Jesus die Erlösung erwirken. Auch wir müssen uns so verhalten.

25. November – Gott ruft uns

IMG136.JPGGott schenkt uns die Natur, damit wir uns daran erfreuen können. Wir dürfen uns in der Natur erholen. Das Murmeln der Bäche schenkt unseren Ohren Erholung und Trost. Kein Stein wird unseren Schritt aufhalten. Die Nebel künden uns an, dass noch viele unenthüllte Geheimnisse vor uns liegen. Durch all diese Naturerlebnisse geht in uns neues Verlangen nach Gott und nach Einheit mit ihm auf.