16. September – Gott ruft uns

Vergessen wir nie die Anbetung.

Diese Form des Gebetes umfasst alle anderen Gebetsarten.
In der Anbetung loben, preisen und bitten wir Gott.
Oft kommen wir zu Gott mit einem zerknirschten und reuevollen Herzen.

Seien wir uns unserer Unwürdigkeit bewusst und empfangen wir so Gottes Vergebung und seinen Segen. Beugen wir uns ehrfurchtsvoll vor Gott.

15. September – Gott ruft uns

„Ich lasse dich nicht, es sei denn, du segnest mich!“ (1 Moses 32,27)
In diesen Worten liegt keine Vermessenheit. Auch wir dürfen so zu Gott sprechen. Wir dürfen Großes von ihm verlangen. Kämpfen wir also kühn im Gebet. Es gibt Zeiten zum Bitten und Zeiten zum Verlangen. Bei uns besteht kein Zweifel darüber, was Gott will. Verlangen wir, dass es sich auf Erden offenbare.

14. September – Gott ruft uns


„Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch.“ (Johannes 14,27)
Gott beschenkt uns freigiebiger und großzügiger. Die Welt erwartet immer einen Gewinn oder eine Bezahlung. Bei Gott ist das anders. Seine Bedingung ist, dass wir seine Gabe annehmen wollen.
Um Gottes Gaben empfangen zu können, muss in uns auch Raum sein. Wenn wir zu sehr mit uns selber beschäftigt sind, dann haben wir keinen Platz.
Verlangen wir also immer mehr nach Gott und legen wir unseren Egoismus ab.

13. September – Gott ruft uns


Lernen wir voll Liebe den Willen Gottes zu tun. Sehnen wir uns in allen kleinen und großen Dingen unseres täglichen Lebens danach, dass Gottes Wille an uns geschehe.
Wenn Jesus doch die Sünde überwunden hat, warum kann sie dann so ein mächtiger Feind sein?
Jesus hat die Sünde überwunden.
Die Sünde hat darum auch keine Macht über eine Seele, die nicht sündigen will. Nur unser Verlangen kann uns zur Sünde führen.

12. September – Gott ruft uns

Wälzen wir nie die Schuld auf andere ab.
Jesus hat alle Sünden für uns getragen. Versuchen wir immer wieder unsere Fehler und Schwächen zu überwinden. Wenn unangenehme Situationen aber durch einen unserer Mitmenschen verursacht wurde, dann messen wir ihm keine Schuld zu und lassen wir uns die Seelenruhe nicht rauben. Ja, lassen wir uns den Frieden, den Gott uns schenkt, nicht einfach wegnehmen durch negative Gedanken.

11. September – Gott ruft uns

DSCN0001„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.“ (Matthäus 7,1)
Das Richten ist Gottes Aufgabe. Diese Aufgabe hat er an niemanden abgegeben.
Seien wir stets mit ihm verbunden, dann erkennen wir immer mehr unser Ich. Automatisch werden wir kein Bedürfnis mehr haben, die anderen zu richten.
Versuchen wir unsere Mitmenschen zu verstehen und lieben wir sie um Gottes Willen. Auch sie gehören Gott. Wenn wir mit Gott zusammenleben, werden wir sehen, wie er sich ihnen zuneigt und wie sehr er sich nach ihnen sehnt. Nach diesem Erkennen muss unsere Liebe zu Gott verhüten, dass wir ihn durch unfreundliche Beurteilungen unserer Mitmenschen verletzen.

10. September – Gott ruft uns


Bewahren wir immer den Frieden Gottes in unserem Herzen und in unserem täglichen Leben. Solange der Friede fehlt, sind unsere Kanäle für Gott unbrauchbar. Tun wir alle Arbeiten für Gott.
Seien wir immer wachsam, damit wir jede Ruhelosigkeit in den Anfängen Gott übergeben können. Verweilen wir in solchen Momenten direkt bei Gott, bis wir uns wieder beruhigt haben. Lassen wir der Eigenliebe keinen Raum in uns, damit wir immer offen sind für Gottes Botschaft.
Gottes großes Geschenk an seine Schüler ist der Friede.

09. September – Gott ruft uns


Gott beschenkt uns immer wieder so reich. Halten wir an der Schwelle seines Hauses des Reichtums inne. Verweilen wir dort und verehren wir ihn.
Vertrauen wir darauf, dass der Heilige Geist uns unsere Herzenswünsche eingeben wird. Schenken wir Gott all diese Wünsche und geben wir sie wieder auf. Dann kann Gott wirken und wir können von ihm die Erfüllung entgegennehmen.
In diesem Bewusstsein kann unser Herz vor Freude über dieses Wunder der Erfüllung singen und jubeln.

08. September – Gott ruft uns


Unser Leben kann nur in Gott harmonisch sein. In uns gibt es viel zu bereuen: unsere Ängste, Zweifel, Treulosigkeiten, Sünden…
Gott fegt all das mit seiner liebenden Hand hinweg. Da gibt es dann nur noch die Liebe.
Wenn wir eine ruhige Sicherheit bewahren wollen, dann müssen wir Gottes Harmonie und seinen Frieden in unsere Aufgaben in dieser Welt mitnehmen.

07. September – Gott ruft uns

Unser Herz sehnt sich nach Gott. Es sehnt sich nach einen Führer, dessen Befehlen es gehorchen will. Es sehnt sich nach ungeteilter Hingabe an ein Ziel. Es verlangt danach, verstanden zu werden.
Doch wo können wir die Befriedigung unserer Wünsche finden? Nur bei Gott!