Wir bedürfen immer wieder der Schulung und der Zucht Gottes. Es ist wie bei den Bäumen. Diese scheinen im Winter auch nutzlos. Es ist wichtig, dass unsere Wurzeln sich vertiefen und ausbreiten. Erst dann können wir wie die Bäume im Sturm stark stehen und der Winterkälte trotzen.
Wie schon Kohelet sagt, hat alles seine Zeit. In Zeiten der Trockenheit und Dürre dürfen wir uns bewusst sein, dass die Zeit des Helfens wiederkommen wird. Vorher müssen wir jedoch lernen, nicht auf unsere Blätter und den Schmuck des Baumes stolz zu sein. Benutzen wir all den Schmuck, den der Herr uns schenkt, für die Bedürftigen und geben wir die Ehre unserem Herrn.
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05. September – Gott ruft uns
Erkennen wir immer wieder Gottes Willen durch einen engen und vertrauten Kontakt zu ihm. Daraus wird unser wahres, wirkliches Verstehen des göttlichen Wesens geboren.
Fühlen wir uns immer wieder gestärkt durch die Kraft, die die Gemeinschaft mit Gott uns gibt.
Gott schenkt uns die Kraft, seinen Willen auszuführen und unser Herz wird sich dann freuen im Herrn.
04. September – Gott ruft uns
Eltern passen ihre Schritte den Schritten des Kindes an. So macht es Jesus bei uns auch.
Da wir noch nicht alle Lehren der Wahrheit ertragen, bedarf es viele Zeiten der Stille. So können wir in Gottes Gegenwart wachsen. Wir lernen dann besser zu verstehen. In der Stille erlangen wir die Stärke, die der vollkommenen Sicherheit in der Liebe entspringt.
03. September – Gott ruft uns
Wir gehören Jesus. Lassen wir ihn auch Anteil nehmen an unser Leben. Gott schenkt uns Eintracht. Doch wie oft machen wir daraus Zwietracht. Wie oft be- und verurteilen wir unsere Mitmenschen.
Jesus nimmt unsere Misserfolge und Fehler auf sich. Da wir uns ihm ausliefern, ist es seine Pflicht, sie aufzufangen und wieder gut zu machen.
Bekleiden wir uns immer wieder neu mit dem Kleid des Glaubens und der Liebe, das Jesus uns gibt. Schauen wir auf zu ihm und lassen wir uns nicht herunterziehen. Unsere Stärke ist im Herrn.
02. September – Gott ruft uns
Hören wir auf Gottes Stimme. Teilen wir all unsere Freuden, unseren Kummer und unsere Schwierigkeiten mit ihm.
Es kommen immer mehr Menschen auf uns zu, die Hilfe benötigen. Es wird uns nie an Hilfe fehlen. Allerdings müssen wir auch in der Stimmung sein, um die Hilfe von Gott empfangen zu können.
In der Stille werden wir Gott hören. Das ist die Fortsetzung der Worte aus der Bibel:
„Bittet, und es wird euch gegeben werden; suchet, und ihr werdet finden; klopfet an, und es wird euch aufgetan werden!“ (Matthäus 7,7)
01. September – Gott ruft uns

Gehen wir immer wieder in die Stille. Nur dann können wir auf Gott hören. Er wird sprechen. Gott erzwingt sich selten Gehör durch viele Stimmen. Werden wir einfach still, auch in unseren Gedanken. Sondern wir uns immer wieder ab und bringen wir alles in uns zum Stillschweigen. Nur so können wir in Gottes Gegenwart dienen.
Es bedeutet so viel, dass Gott zu uns spricht. Dann können wir Gottes Wünsche ausführen und so leben, wie er es erwartet.
31. August – Gott ruft uns
30. August – Gott ruft uns
Das irdische Leben bedeutet immer Kampf. In diesem Kampf wird der Mensch immer der Verlierer sein, wenn er nicht die ewigen Lebenskräfte zu seiner Hilfe ruft. Seine Kraft hat die Macht, dass sich alles was uns in die Quere kommt, geschlagen davonschleicht.
„Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alles mitwirkt zum Guten, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.“ (Römer 8,28)
So können wir uns selber immer wieder zurufen: „Nichts kann mir schaden, nichts mir Angst einflössen. Gott steht über alles und siegt in mir.“
Bleiben wir also standhaft und wenden wir unser Gesicht den Feinden des Lebens zu.
29. August – Gott ruft uns
Gott will uns so reich beschenken. Doch wir nehmen vieles als so selbstverständlich hin. Er lässt uns teilhaben an seinen Reichtümern und Schätzen. Er gibt sie uns in Überfülle. Die einzige Begrenzung wird dadurch verursacht, dass viele nicht imstande sind, Gottes Gaben in sich aufzunehmen. Reichtum an Weisheit und unbeschränkte Fülle der Macht, um anderen beizustehen, könnten unser Teil sein.
28. August – Gott ruft uns
Gott möchte uns mit Frieden und Macht erfüllen. Dazu ist es nötig, dass wir seinen Geist der Ruhe in uns eintreten lassen und uns von ihm leiten lassen.
Halten wir uns den ganzen Tag am goldenen Faden fest, der uns durch alle Situationen des Alltags hinzieht und alle Gedanken, Worte und Werke zu einem Ganzen verwebt.
Legen wir am Abend den Tag bewusst in die Hände Gottes zurück und bitten wir unseren heiligen Schutzengel, dass er alles vervollkommnen möge, wo wir gefehlt haben.
Schauen wir auf die Freuden des Alltags. Dadurch werden wir sie schon vergrößern. Die Freude nimmt dadurch zu, dass wir uns ihrer bewusst werden.

