21. März – Gott ruft uns

BerglandschaftReiner Wein kann in einem Silberbecher aber ebenso in einem einfachen Glas angeboten werden. Wichtig ist, dass das Gefäß sauber ist. So ist es auch mit unseren Handlungen. Fühlen wir uns nie überflüssig, weil wir nicht so weltgewandt sind. Es kommt auf die Lehre an und nicht auf die Person, die diese Lehre verkündet. Leben wir in der wahren Einfachheit, die wir nur finden können, wenn wir in Gottes Kraft tätig sind. Durch eine enge Verbindung mit Gott können wirkliche Werte geschaffen werden. Unterwerfen wir uns nie dem Maßstab der Welt und seien wir zufrieden und glücklich in der Einfachheit.

20. März – Gott ruft uns

800px-GaensebluemchenGott verspricht uns weder Bequemlichkeit noch Vergnügungen. Er verspricht uns aber die Freuden, die die Welt nicht geben kann. Er verspricht uns die Ruhe des Herzens. Das heißt allerdings nicht, dass man auf alles Schöne und alle Vergnügungen der Welt verzichten muss, sondern dass man diese Vergnügungen erst genießt, wenn man die Freuden und Schätze seines Reiches kennen und schätzen gelernt und ihnen den Vorrang gegeben hat.

19. März – Gott ruft uns

Heilige-JPGDer heilige Pio sagte schon: Gehorsam ist die oberste Sprosse der Himmelsleiter.
Gehorsam ist der höchste, der Schlussstein in unserer einem aufstrebenden Bogen vergleichbaren Verehrung Gottes. Durch diesen Bogengang werden Viele in Gottes Heiligtum eintreten.
Seien wir nicht unzufrieden, dass sich unser Leben in ganz einfachen Verhältnissen abspielt.

 

Gerade hier sollen wir gläubig und gehorsam leben, so dass dieses Verhalten auf unsere Mitmenschen einen starken Eindruck macht.

18. März – Gott ruft uns

800px-100_8405„Der Geist des Herrn ist auf mir, denn er hat mich gesalbt; Armen frohe Botschaft zu bringen, sandte er mich, Gefangenen Befreiung zu künden und Blinden das Augenlicht, Gequälte zu entlassen in Freiheit.“ (Lukas 4,18)

Jesus verbindet die zerbrochenen Herzen mit den Stricken, mit denen er in der Gerichtshalle gegeißelt wurde. Ja, betrachten wir sein Tun als Sinnbild, wie aus scheinbaren Hindernissen Stufen gestaltet werden und wie unsäglichem Schmerz vielfältiger Segen abgerungen werden kann. Nehmen wir teil an seinem Leben: an seinen Tränen wie auch an seiner Freude.

17. März – Gott ruft uns

450px-MaerzenbecherWie oft sind wir für die Stimme Gottes taub. Leben wir immer mehr in der geistigen Welt, dann sind wir auch empfänglicher für die Stimme Gottes in unserem Leben, selbst wenn es sich nur um ein leises Flüstern handelt. Die geistige Welt ist die Welt der Wirklichkeit.

Der Hauptabschnitt unseres Lebens ist das geistige Leben. Wenn wir das so sehen, bekommen wir eine neue Auffassung über Leid, Misserfolg, unsere verrichtete Arbeit, über Kampf, Niederlage, Freude, Misserfolg, Ruhe, Erfolg…..

16. März – Gott ruft uns

IMAG0766Das Ziel der Rede an seine Jünger auf dem Berg war:
„Seid also vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist! “ (Matthäus 5,48)
Das ist auch unser Ziel, das Jesus uns setzt. Wenn wir dieses Ziel erreichen würden, würden wir Gott gleich sein.
Setzen wir unseren Maßstab ruhig so hoch, das zu wollen. Denn dann schauen unsere Augen ständig hinauf zu den Höhen Gottes und erheben sich über alle Schwierigkeiten und niedrigen Ziele.

15. März – Gott ruft uns

800px-HuegelFlussSeien wir ganz ruhig und still vor Gott. Oft stürmen wir eilig hin und her. Aufgeregtes Drängen ist aber ein Zeichen der Schwäche. Ein ruhiges warten können ist ein Zeichen der Stärke. Gehen wir ruhig und gelassen an eine Sache heran, sind unsere Bewegungen viel beherrschter und die Sache ist schneller in Ordnung gebracht. Lassen wir uns führen, das heißt lassen wir auch zu, dass uns geholfen wird und dass Gott unsere Schritte leitet. Er wird uns dann den Weg zeigen.
Und dann glätten sich die Wellen, die vorher so aufgepeitscht wurden und die große Stille tritt ein. Erst in dem Augenblick können wir die zarte Stimme vernehmen, die uns Führung bringt.

14. März – Gott ruft uns

DSCN0015Gebrauchen wir die Waffen, die Gott uns gibt nur richtig, dann können wir vom Bösen niemals geschlagen werden.
Betrachten wir das Bibelwort:
„Lass dich nicht überwinden vom Bösen, sondern überwinde mit dem Guten das Böse!“ (Römer 12,21)

Treten wir allem Übel mutig und in Gottes Geist entgegen, flieht es beschämt unmittelbar vor euch. Das Schlechte kann dem Guten nicht ins Gesicht sehen. So können wir allen verkünden, dass das Gute stärker ist als das Böse.

 

Wir müssen allerdings bedenken, dass das Böse uns an unseren schwächsten Stellen angreifen wird. Darum ist es wichtig, diese zu überwinden. Seien wir also einsichtig und erkennen wir unsere Schwächen und bekämpfen wir sie, bis wir sie völlig besiegt haben.

13. März – Gott ruft uns

Kinder17Unser Leben ist in Gott vollkommen. Seien wir also glücklich in ihm. Erkennen wir die Freude über seine Freundschaft, an der alle, die ihn lieben, teilhaben.
Wir haben durch die Vereinigung mit Gott eine Macht in uns, deren Wert wir uns bewusst sein sollen.
Wenn wir in der Welt auch alles hätten – Geld, Ruhm, Stellung – wären wir doch wie ein Kind, das mit seinen Fäustchen hilflos auf eine unbezwingliche Festung einschlägt.

Vergleichen wir damit die Macht des Geistes Gottes, dann spüren wir, dass sie uns zu einer unüberwindlichen, alles erobernden gewaltigen Kraft werden lässt.

12. März – Gott ruft uns

DSCN0018Begegnen wir allen mit Sanftmut.
Leben wir in Gottes Liebe und lassen uns von dieser umringen.

Dann können wir sie über alle ausgießen in dem Bewusstsein,

dass sie ununterbrochen bei uns ist.
Versuchen wir in allem, was uns begegnet das Gute zu sehen.