24. Februar – Gott ruft uns

67px-ErzengelRaphaelTobiasWir brauchen uns nicht zu fürchten. Die Menge versuchte Jesus kopfüber über den Rand des Berges in den Abgrund zu stürzen, aber sie wichen vor ihm zurück und er ging mitten durch sie ungehindert seines Weges.
Auch wir brauchen uns nicht wundern, wenn wir auf Feindschaft stoßen, denn Gottes Geist wohnt in uns und erweckt den Widerstand. Gehen wir mutig voran und vertrauen wir völlig auf Gott. Dann brauchen wir nicht zu wanken, sondern können mutig den Kampf gegen das Übel aufnehmen und das Böse mit dem Guten überwinden. So folgen wir Jesus.

23. Februar – Gott ruft uns

DSCN0007 (2)Versuchen wir immer etwas zu erringen. Geistiges Wachsen erfordert dies. Fürchten wir uns vor dem Stillstand. Auch wenn wir immer neue Fehler an uns entdecken, soll uns das nicht entmutigen. Überwinden wir sie. Hindernisse sind da, um sie zu überwinden.
An Gottes Seite dürfen wir als siegreiche Eroberer vorwärtsschreiten.

22. Februar – Gott ruft uns

DSCN0008Alle Arbeit, die wir zusammen mit Gott ausführen, ist fruchtbar. So vollbringen wir Gottes Werk und er benutzt uns als seine kleinen Werkzeuge. Jesus kam auf die Erde, um zu beweisen, dass es möglich ist, alles in Vereinigung mit Gott zu tun.

„Mit Gott entfalten wir Kraft. Er ist es, der unsere Gegner zertritt.“ (Psalm 108,14)

Lassen wir uns nicht vom Satan einreden: „Du bist zu schwach, zu klein, zu unwichtig, um viel tun oder erreichen zu können…“.

„Sage nicht: Ich bin zu jung; gehen sollst du, wohin immer ich dich sende, was immer ich dir befehle, das sollst du reden!“  (Jeremia 1,7)
Das ist falsche Bescheidenheit, die nicht nur uns, sondern vor allem Gott einschränkt.

21. Februar – Gott ruft uns

DSCN0008Wohin wir auch gehen, sollen wir Gottes Namen verkünden. Das war schon der Auferstehungsauftrag Jesu an seine Apostel. Nicht jeder von uns hat den Auftrag zu reden. Aber das Gebet ist für alle Menschen da. Leben wir einfach in unserem Alltag die Jüngerschaft Jesu, so dass die anderen von sich aus auf uns zukommen und fragen, was es mit unserer Zufriedenheit auf sich hat. Dann können wir Zeugnis geben.

20. Februar – Gott ruft uns

DSCN0015Die wahre Freude können wir nur in Gott finden. Immer wieder sind wir Menschen auf der Suche nach Freude.

Oft suchen wir sie im Weltlichen und vergessen Gott dabei. Das Geheimnis der Freude besteht im Verlangen, von Gottes Willen beseelt zu sein, nur darin können wir die Befriedigung unseres Verlangens finden.
Gottes Wille für uns ist sein frohes Vorsorgen für uns. Die Vereitelung dieses göttlichen Planens ist die Tragödie der Menschen.

19. Februar – Gott ruft uns

Bibel-1Manchmal fühlen wir uns müde und ausgelaugt. Entdecken wir die kostbare Perle, von der schon im Evangelium die Rede ist. Gott verheißt uns wunderbare Dinge:
„Die aber dem Herrn vertrauen, erneuern die Kraft; sie bilden Flügel den Adlern gleich, sie laufen und werden nicht matt, sie ziehen dahin und ermüden nicht.“ (Jesaja 40,31)

18. Februar – Gott ruft uns

MutterTeresaZu jedem Leben gehören die Taborstunden ebenso wie die Stunden im Tal. Wichtig ist, dass wir immer wieder aufstehen und nicht liegenbleiben. Wenn wir uns im Tal befinden (in der geistigen Niedergeschlagenheit…) wäre es gut, immer wieder den Blick zu erheben und dass wir uns dann an die Taborstunden, an die Stunden, in denen wir Gott erlebt haben, zurückzuerinnern.

Halten wir blind fest, so wie es schon vor uns viele Menschen (Mutter Teresa, Johannes vom Kreuz…) getan haben.

16. Februar – Gott ruft uns

DSCN0006Werden wir uns Gottes unwandelbaren Beständigkeit voll bewusst. Gott ist derselbe: gestern, heute und für alle Zeiten.

Er ist kein Gott der Stimmungen und Launen, wie er oft von Menschen dargestellt wird. Darum können wir ihn verehren.

Seine Macht und Liebe können wir nur begreifen und erfahren, wenn wir uns in seinem gleichbleibenden Gesetz der Liebe begeben.

15. Februar – Gott ruft uns

DSCN1583Wir machen viele Erfahrungen in unserem Leben. Es ist wichtig, dass wir uns nach jeder heilsamen Lebenserfahrung, nach jedem Schlag, den die Welt uns gibt, immer wieder einige Zeit aus der Welt zurückziehen. Wandern wir mit Gott und lassen wir uns von ihm trösten. Dann wird unsere Seele wieder guten Mutes.

In solchen Momenten wird unsere Vereinigung mit Gott immer vollständiger werden. Die Freundschaft zu Gott wird enger. Lassen wir uns auf die Stille ein, damit Gott in uns wirken kann.