Wir kämpfen für Christus, den König und nicht für uns. Er rechtfertigt uns, darum brauchen wir das nicht zu tun.
Tauchen Schwierigkeiten mit anderen auf, versetzen wir uns doch einfach an deren Stelle und beten wir darum, dass deren Schwierigkeiten für sie gelöst werden. Dies wird auch unseren Schwierigkeiten eine Lösung zuführen und uns helfen, das besser zu begreifen, wofür wir beten sollen.
Wir können die Kraft dazu nur erringen, wenn wir Mitgefühl und Verständnis aus Jesu Leben in uns aufnehmen. Tun wir also alles, um Jesus immer mehr kennenzulernen. Er gestaltet dann unser ganzes Leben um und wir werden zum Zeugnis für unsere Mitmenschen.
14. Mai – Gott ruft uns
Fasten muss nicht immer in der Enthaltung von Nahrung zu bestehen. Aber es ist durchaus notwendig für den Fortschritt im Leben mit Gott.
Im christlichen Leben gibt es keinen Stillstand, sondern nur Fortschritt oder Rückschritt.
Jesus kaufte uns zurück aus der Sklaverei der Sünde jeglicher Art und befreite uns.
Darum lassen wir uns nicht durch die Schwäche überwältigen und in der Versuchung erliegen.
13. Mai – Gott ruft uns
12. Mai – Gott ruft uns
Gott ist ein Gott der Freude. Die unaussprechliche Freude bot sich selbst zur freudigen Anerkennung an. Das ist eine weitere Stufe der Entwicklung. Wir können sie erreichen, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass Gott in der Zeit der Ausdruck der Freude aller Ewigkeit war.
Diese Freude bot er all denen an, die in seinem Weg den Weg der Freude sehen konnten, und die Jesus nicht nur als den Mann der Schmerzen, sondern als Herrn der Freude begrüßen wollten.
11. Mai – Gott ruft uns
Wenn unser Glaube wächst, werden auch unsere Ansprüche größer werden. All unseren wirklichen Bedürfnissen zur Zufriedenheit wird Genüge getan.
Vertrauen wir immer mehr auf die Erfüllung unserer kleineren Wünsche. Dieses Vertrauen wächst, indem wir uns immer mehr der Macht Gottes bewusst werden. So lernen wir ihn immer mehr kennen.
Freuen wir uns über Gottes Liebe, die er uns immer wieder aufs Neue schenkt.
10. Mai – Gott ruft uns
Es gibt soviele Missverständnisse über Gott in der Welt. Sprechen wir mit ihm darüber. Ja, bemühen wir uns immer wieder gerade in unserem Bekanntenkreis um Verständigung zwischen Gott und ihnen.
Sehnen wir uns danach, Gottes Namen zu verkünden und achten wir dabei nicht auf die Mühen, noch auf den Verdruss, die Missverständnisse oder Bedrohungen, die uns dadurch zuteil werden.
09. Mai – Gott ruft uns
08. Mai – Gott ruft uns
07. Mai – Gott ruft uns
06. Mai – Gott ruft uns
Beim Versteckspiel mit den Kindern versteckt sich die Mutter so, dass sie von den Kindern gefunden werden kann. Gott macht es mit uns auch so. Schicken wir uns einfach ernsthaft zum Suchen nach Gott an. Er stellt sich uns selbst in den Weg. Und selbst das eintönige und dürre Gebet verändert sich dann in eine blühende, reiche Waldwiese. Lassen wir uns immer wieder von Gott überraschen, dass er sich so schnell finden lässt. Teilen wir all unsere Freuden mit ihm.



