Ruhen wir immer wieder aus. Müdigkeit und körperliche Überanstrengung können die Ursache davon sein, dass sich ein Mensch der Gegenwart Gottes nicht bewusst bleibt. Es ist dann, als würde jemand das Licht ausschalten. Dies geschieht aber nie aus Gottes Absicht, sondern ist immer nur das Ergebnis der eigenen Haltung eines Menschen Gott gegenüber.
03. Februar – Gott ruft uns
02. Februar – Gott ruft uns
Viele Menschen dienen Gott und erwarten doch Lob und Anerkennung von der Welt. Doch die Welt versteht uns oft nicht, da wir eine andere Sprache sprechen und von anderen Absichten beseelt sind. Lösen wir uns davon, gut vor den Menschen dastehen zu wollen. Gott wird uns große innere große Freuden schenken, die wir weltlich nicht fassen können. Erwarten wir also keinen Lohn von den Menschen, sondern helfen wir ihnen uneigennützig und aus der Überzeugung: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, habt ihr mir getan.“(Mt 25,40)
01. Februar – Gott ruft uns
Welch ein Geschenk ist doch die Stille. Erst in der Stille erleben wir das völlige Einssein mit Gott. Wir lassen alles hinter uns was uns bedrückt und legen es Jesus unters Kreuz. Er kümmert sich dann und wir sind frei für seine Liebe.
Welches Wunder geschieht im Herzen eines Menschen, wenn er die Schönheit, Zartheit und Stille in der Zurückgezogenheit der Gemeinschaft mit Gott gewahr wird.
31. Januar – Gott ruft uns

Da sind so viele alte Menschen, die einsam und trostlos sind.
– So viele Menschen, die ihren Trost nicht in Gott, sondern in der Welt suchen.
– So viele Jugendliche, die Gott verdrängt haben.
Gott sieht auf all die Menschen. Er klopft immer wieder bei ihnen an. Seien wir seine Kanäle, durch welche seine Hilfe die Menschen erreichen kann. Ja, seien wir seine Vermittler, durch die die Menschen tastend ihren Weg zu Gott finden.
30. Januar – Gott ruft uns
GOTT IST LIEBE.
Diese Liebe ist die Kraft, die die Menschen zu ihm zieht. Auch unsere Liebe muss die Menschen anziehen. Wenn wir unsere Liebe aussenden, werden wir diejenigen anziehen, denen wir zu helfen wünschen. Untersuchen wir unsere Lebensführung, wenn wir dieses Ergebnis nicht erreichen. Es mangelt dann an Liebe.
29. Januar – Gott ruft uns
In der Heiligen Schrift (Offenbarung des Johannes) kommen immer wieder Textstellen vor, die mit den Worten: „wer überwindet…“ beginnen. Wenn wir uns diese Worte zu Herzen nehmen, werden wir erkennen, was als Ergebnis des Überwindens versprochen wird. Es kommt dem Besitz des ewigen Lebens gleich. Mit diesem Gut muss gearbeitet werden.
28. Januar – Gott ruft uns

Gott hat uns ein wunderbares Geschenk gemacht: seinen Sohn. Dadurch dürfen wir Gott als Vater kennenlernen. Wir wissen, dass wir stets einen Fürsprecher bei Gott haben: Jesus. Er weiß und versteht alles, denn er hat jede Versuchung überwunden. Er kann uns verteidigen wie kein anderer. Überlassen wir alles Jesus, unserem Fürsprecher.


