Gott ist der beste Zuhörer, den wir uns vorstellen können. Wir dürfen mit allem zu ihm kommen.
– mit all unseren Bitten
– mit all unserem Flehen
– mit all unseren Freuden
– mit all unseren Leiden
– mit all unseren Gedanken…
Dadurch kommen wir ihm näher und es ist für ihm eine Entschädigung für die Vernachlässigungen, die er erleidet.
24. Januar – Gott ruft uns
Im geistigen Leben gibt es viele Höhen und Tiefen. Es fällt uns oft nicht leicht,
– seine Befehle zu befolgen,
– Entschlüsse auszuführen, die wir einmal getroffen haben,
– unsere Arbeit in Liebe und Freude auszuführen
– Mängel anzunehmen…
Doch Gott hat nie gesagt, dass wir nur auf Rosenblüten wandern. Es gehören auch immer die Dornen dazu. Nachdem Petrus Jesus verleugnet hatte, erkannte er seine Sünden. Er bereute und weinte bitterlich. Und wie ist das mit uns?
23. Januar – Gott ruft uns
Vertrauen wir darauf, dass dort, wo Gott ist, nichts Übles zu bestehen vermag. Halten wir uns daher immer mehr in seiner Gegenwart auf. Beten wir um die Erkenntnis, dass wir die Größe dieser Zeit begreifen. Wenn wir in Gott sind, und er in uns, dann kann nichts Böses uns widerfahren. Manchmal dauert es viele Jahre, bis wir geistige Wahrheiten erfassen. Manchmal spüren wir aber auch eine plötzliche Erleuchtung.
22. Januar – Gott ruft uns
Wie oft werden wir unserer besonderen Schätze und Juwelen beraubt, weil wir einfach zuviel darüber reden. Immer wieder meinen wir uns mit unseren Mitmenschen austauschen zu müssen über alles. Dabei gibt es Dinge, die einfach der Stille bedürfen, um zu einer wunderschönen Blume heranzuwachsen. Auch eine Knospe braucht ihre Zeit bis zur Vollendung. Würden wir da nachhelfen wollen, dann würde die Blume eingehen. So ist es auch im geistigen Leben. Nehmen wir unser Ich zurück und verbleiben immer wieder in der Gegenwart Gottes.
21. Januar – Gott ruft uns
20. Januar – Gott ruft uns
Gott ist bei uns. Er erlöst uns. Dabei sollen wir nicht nur nach Befreiung von äußeren Umständen suchen, sondern vor allem von den selbstgemachten Bindungen. Keine früher begangene Sünde kann uns in Ketten legen, wenn wir sie aufrichtig gebeichtet und Gott übergeben haben. Blicken wir immer zu ihm auf. Er vergibt uns unsere Sünden. Überwinden wir unsere Schwächen mit seiner Stärke.
19. Januar – Gott ruft uns
Befindest Du Dich zur Zeit in der Dunkelheit? Dann versuche die Dunkelheit als Morgendämmerung zu betrachten. Denn hättest Du niemals eine Morgendämmerung oder einen hellen Tag erlebt, dann könntest Du davon ja auch gar nicht träumen können. Auch wenn jetzt noch kein strahlender Tag geworden ist, so dürfen wir die Dämmerung des anbrechenden Tages mit Gott schon begrüßen und preisen.
18. Januar – Gott ruft uns
Im Gebet sollte unsere Freude am Zusammensein mit Gott zum Ausdruck kommen. Das Gebet ist nicht ein reines Bittgesuch. Das Gebet sollte ein glückliches Sich-Hinwenden zu Gott sein, um Gott zu treffen aus Freude am Zusammensein mit ihm. Gleichzeitig ist das Gebet eine Vorbereitung für unser Zurückkehren zu denen, die Gottes Liebe durch uns empfangen.
17. Januar – Gott ruft uns
16. Januar – Gott ruft Dich
Wir dürfen nicht mutlos sein.
Mutig gehen wir vorwärts!
Lassen wir uns durch den Ärger der Erde nicht beeinflussen.
Der Feind ist nicht in den äußeren Umständen zu finden, sondern unser „ICH“ ist der Feind. So ist in uns ein ständiger Kampf.
Nehmen wir uns Jesus zum Vorbild: Er wurde geschmäht, schmähte aber nicht.


