15. Januar – Gott ruft Dich

IMAG2183Halten wir uns immer mehr in Gottes Gegenwart auf. Er hört sich unsere Bitten an, denn er ist ein aufmerksamer Zuhörer. Durch diese Zeit des Verweilens in Gott entwickelt sich mit der Zeit auch die Fähigkeit, anderen helfen zu können. Aber Vorsicht: Wir dürfen niemals meinen, dass wir den anderen aus unserer eigenen Kraft helfen können. Das wäre gefährlich. Wenn wir uns selbst für zu wichtig nehmen, dann zerstört das unsere Dienlichkeit. Und unsere Stärke würde schwinden. Dabei ist seine Stärke grenzenlos.

14. Januar – Gott ruft Dich

DSCN0060Wenn wir die Führung Gottes in unserem Leben erkennen, dann spüren wir in uns die Freude, die schon die Jünger Jesu stärkte und stützte. Unser einziger Wunsch sollte sein: Seinen Willen bis in allen Einzelheiten zu tun. Lassen wir uns auf seinen Willen ein, dann werden wir erstaunt sein über die wunderbaren Mittel und Wege, die er wählt. Ja, stellen wir uns ihm nur zur Verfügung und lassen ihn handeln. Der Lohn im Himmel wird groß sein.

13. Januar – Gott ruft Dich

cropped-Allerheiligen (2)Auch wir benötigen eine Waffenrüstung, wie es schon in Epheser 6,10-18 heißt. Das Böse kommt uns immer wieder in die Quere, um uns Fallstricke zu legen. Die großen Schlachten der Welt werden im Unsichtbaren ausgekämpft. Halten wir uns also bereit. Legen wir die ganze Rüstung Gottes an, die Gott selber für uns vorbereitet hat. Dann ist uns der Sieg gewiss.

12. Januar – Gott ruft Dich

PJG118In jeder Gefahr und in allen Situationen unseres Lebens ist Gott bei uns. Er begleitet uns, so dass sogar die dunkelsten Augenblicke unseres Lebens durch sein Licht der Sonne der Gerechtigkeit erleuchtet werden. Gott schuf die Finsternis nicht. Unser Eigenwille und unsere Sünden haben der Erde Schatten verursacht. Nehmen wir sein Angebot an und lassen uns von ihm begleiten.

11. Januar – Gott ruft uns

IMAG0171Kennst Du das? Du bist einfach nur müde, erschöpft, ausgezehrt…… was nun?
Erinnern wir uns in solchen Momenten an die Propheten und die Heiligen, die die gute Nachricht in die ganze Welt gebracht haben. Welch ein freudiger Auftrag! Auch wir haben den Auftrag, Fröhlichkeit und Frieden zu verbreiten. Wenn wir uns dessen immer mehr bewusst sind, dann wird die Müdigkeit immer mehr schwinden.

10. Januar -Gott ruft uns

ÑWo anders können wir die Begeisterung empfangen, wenn nicht in seiner Gegenwart? Dafür lohnt es sich, alles aufzuopfern. Legen wir unserem „ICH“ in seiner Gegenwart immer mehr das Schweigen auf. Mit der Zeit werden wir uns so immer mehr seiner Anwesenheit und der Größe seines Geistes bewusst. Doch dazu ist das Schweigen vor ihm nötig. Wenn wir dann dieselben Gedanken hegen wie Jesus, dann dürfen wir die Vorhöfe des Tempels betreten und werden immer mehr in seiner Liebe wachsen.

09. Januar – Gott ruft uns

  Ñ  In der Stille Gott erfahren.
Bringen wir alles Begehren in uns zum Schweigen, damit wir Jesu Schritte hören. Denn ER bringt uns die Ruhe für die Seele und den Trost für das Herz. Alles andere sollen wir vergessen. Er nimmt die Sorgen von unseren Schultern. Es ist nicht mehr unsere Last, wenn wir sie ihm übergeben. Dabei empfangen wir von IHM neue Kraft.
Auch wenn wir ihm nur eine armselige Herberge anbieten können, so sieht er unser Haus voll Liebe als das, was die Liebe daraus gemacht hat. Verschließen wir ihm nicht die Türen. Trösten wir ihn, weil ihm soviele Türen verschlossen bleiben. Dabei klopft er immer wieder an.

08. Januar – Gott ruft uns

DSCN0011Wie können wir Zeugnis für Christus ablegen?
–  Durch einen unwankelbaren Glauben.
–  Durch die Freude, die wir ausstrahlen.
–  Durch unsere Sorge für die Schwachen und  Verirrten.
– Dadurch, dass wir Jesus immer mehr suchen   und uns immer mehr nach einem inneren Leben sehnen.
– Durch unser festhalten an der Wahrheit.
– Indem wir immer mehr uns selber ablegen und nur noch Jesus in allem suchen.

07. Januar – Gott ruft uns

DSCN0026 (2)Nicht alle Menschen wünschen das Licht Gottes. Viele schrecken vor seinen Enthüllungen zurück. Sie ziehen die Finsternis vor. Denn die Finsternis verhüllt die bösen Taten, während das Licht das Böse sichtbar macht, worüber sie sich schämen.
Beten wir um Gottes Licht und freuen wir uns, wenn wir es besitzen. Wenn wir durch das Licht gereinigt wurden, dürfen wir es auch triumphierend in die Welt hinaustragen, die so sehr das wahre Licht benötigt.

06. Januar – Gott ruft uns

HerzenJesus zeigte schon seinen Jüngern, dass er sie zu keinem irdischen Thron führen wollte. Unser Thron soll im Himmel sein, in unserer Seele. Wir Menschen werden von Gott nach unseren Herzensabsichten beurteilt. Unser Gebet sollte einer vom Sohn an den Vater gerichteten Bitte gleichen. Die Liebe soll die Grundlage für alles sein.
Jesus selbst führt uns, wie schon seine Jünger, zu den Gipfelpunkten der Wahrheit hinauf.
Geben wir ihm die Hand und lassen wir uns von ihm führen.