
„Mein Herr und mein Gott,
nimm alles von mir,
was mich hindert zu Dir!
Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir,
was mich fördert zu Dir!
Mein Herr und mein Gott,
nimm mich mir und
gib mich ganz zu eigen Dir!“

„Mein Herr und mein Gott,
nimm alles von mir,
was mich hindert zu Dir!
Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir,
was mich fördert zu Dir!
Mein Herr und mein Gott,
nimm mich mir und
gib mich ganz zu eigen Dir!“

„Alles raubt der Tod, nur was wir den Armen geben, bleibt uns im Himmel hinterlegt.“

„Alle haben ihr Kreuz, alle bitten darum, es möge ihnen abgenommen werden. Doch wenn sie wüssten, wie kostbar es ist, würden sie nach dem Kreuz verlangen.“

Heiliger Schutzengel mein,
lass mich dir empfohlen sein.
Steh in jeder Not mir bei,
halte mich von Sünden frei.
Führe mich an deiner Hand,
in das himmlische Vaterland.
In dieser Nacht ich bitte dich,
beschütze und bewache mich.
Amen.

Hierauf ging er weiter, erblickte einen Zöllner, mit Namen Levi, am Zollhaus sitzen und sprach zu ihm: »Folge mir nach! Und jener ließ alles zurück, stand auf und folgte ihm nach. Und Levi bereitete ihm ein großes Gastmahl in seinem Hause, und es war eine große Menge von Zöllnern und anderen, die mit ihm zu Tische waren, Darüber murrten die Pharisäer und Schriftgelehrten und sagten seinen Jüngern: »Warum isst und trinkt ihr mit den Zöllnern und Sündern?« Da antwortete ihnen Jesus: »Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Umkehr.«

Du, mein Schutzgeist, Gottes Engel, weiche, weiche nicht von mir,
leite mich durchs Tal der Mängel, bis hinauf, hinauf zu dir.
Lass mich stets auf dieser Erde
deiner Führung würdig sein, dass ich immer besser werde
und mein Herz stets bleibe rein!
Sei zum Kampf an meiner Seite, wenn mir die Versuchung winkt;
steh mir bei im letzten Streite, wenn mein müdes Leben sinkt.
Sei in dieser Welt voll Mängel
stets mein Freund, mein Führer hier!
Du, mein Schutzgeist, Gottes Engel, weiche, weiche nicht von mir!

O heil’ger Josef, du halt’ Haus
und gieß des Himmels Segen aus.
Hier über unsern kleinen Herd,
dass Lieb‘ und Eintracht stets sich mehrt,
dass Fried‘ und Freude uns begleit‘
und Gottesfurcht uns steh zur Seit‘,
dass unser Weg zum Himmel führ‘
und unser Tun die Tugend zier‘.
Das ist heute meines Herzens Bitte,
sei und bleib‘ in uns’rer Mitte!
Dir geb ich heut‘ mit frohem Blick,
den Schlüssel zu des Hauses Glück.
O schließe du doch alles aus,
Was schaden könnte unserm Haus.
Schließ‘ all die Meinen und auch mich
In Jesu Herz, das bitt‘ ich dich!
Dass hier uns jeder Tag vergeht,
wie dir im Haus zu Nazareth.

„Wenn ihr mich wahrhaft liebet, so liebt Jesus und bekennt vor ihm eure Sünden.“
(Hl. Lambert)

„Hüte dich, das Gute – im Geist oder im Werk – so zu tun, als stamme es von dir. Schreibe es vielmehr Gott zu, von dem alle Kräfte ausgehen wie die Funken vom Feuer.“
(Hl. Hildegard von Bingen)

„Wen Gott reich macht, den kann kein Mensch arm machen.“
(Hl. Cyprian)