
Wir dürfen niemals aufhören zu hoffen,
dass Gott einen Plan hat.
Egal wie lange es dauert.

Wir dürfen niemals aufhören zu hoffen,
dass Gott einen Plan hat.
Egal wie lange es dauert.

Die Heilige Schrift ist eindeutig.
Die Lehre der Kirche ist eindeutig.
Wer ohne Gott geht, kann nicht bei Gott enden.
Für uns gilt niemand als verloren. Auch dann nicht, wenn er scheinbar ein Verlorener ist.
Gott hat uns aufgetragen für diejenigen zu beten, die sich von ihm abgewandt haben, damit er sie noch ergreifen kann.
Wir dürfen niemals aufgeben zu glauben.

Gott hat uns einen Weg gezeigt, der uns in die Seligkeit zu ihm führen soll.
Wohin führt Ungehorsam und Unordnung?
Zu Gott?
Nur dann, wenn ich mich selbst betrüge.

Allmächtiger, ewiger Gott, bei der Taufe im Jordan kam der Heilige Geist auf unseren Herrn Jesus Christus herab, und du hast ihn als deinen geliebten Sohn geoffenbart. Gib, dass auch wir, die aus dem Wasser und dem Heiligen Geist wiedergeboren sind, in deinem Wohlgefallen stehen und als deine Kinder aus der Fülle dieses Geistes leben. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Wichtig ist, dass Du frei entscheiden kannst, inwieweit du mitmachst.
Machst du nicht mit, stehst du wahrscheinlich im Kampf mit den anderen.
Die Frage ist: Wieviel Kampf erträgst du?
Diese Frage sollte sich jeder stellen.
Aber alles mitmachen, jeden Ungehorsam mitmachen, ist das der Ausweg?
Wenn ich nicht mitmache stehe ich im Kampf mit den Menschen.
Wenn ich mitmache, stehe ich im Kampf mit Gott.

Wichtig ist, dass wir wissen, dass Gott uns helfen will, damit wir erkennen, was er von uns will und wofür er uns vorgesehen hat.

In unserer Kirche findet ein regelrechter Kampf statt zwischen pro und contra.
Auf welcher Seite schlagen wir uns?
Wem wollen wir folgen?

Die Zeit ist nahe und Gott ist am arbeiten.
Er ist am erneuern.
Selbst die Atheisten sagen:
„Irgendetwas tut sich da draußen, da wird sich etwas verändern.“
Und das nicht nur in der Natur, die verrückt spielt, sondern auch in unserer Kirche.

Nun wollen wir über das Wort nachdenken:
„Deine Zeit ist nahe.
Sie umgibt uns.
Darum lass uns entdecken,
wie du uns gedacht hast.
Entdecken, wofür du uns berufen hast
und in diesem Sinne handeln.“

Allherrschender Gott, durch den Stern, dem die Weisen gefolgt sind, hast du am heutigen Tag den Heidenvölkern deinen Sohn geoffenbart. Auch wir haben dich schon im Glauben erkannt. Führe uns vom Glauben zur unverhüllten Anschauung deiner Herrlichkeit. Darum bitten wir durch Jesus Christus.