
Es gelte, was der große Philipp Neri sagt:
„Macht alles, was ihr wollt, ich bin es zufrieden, wenn ihr nur nichts Böses tut.“

Es gelte, was der große Philipp Neri sagt:
„Macht alles, was ihr wollt, ich bin es zufrieden, wenn ihr nur nichts Böses tut.“

Bei Tisch
Die Tischgemeinschaft der Familie sei mehr als nur eine Gelegenheit, sich satt zu essen. Sie soll die Familie zusammenschließen. Darum seid bestrebt, dass wenigstens einmal am Tage alle Glieder sich zusammen um den gemeinsamen Tisch setzen.

Erprobung der Treue
Es ist etwas Goldenes um die Treue. Sie macht den Menschen so liebenswert und gediegen. Die Treue wird in den Stunden der Not erprobt.
Sei getreu bis in den Tod, und ich will dir die Krone des ewigen Lebens geben.

Herr, unser Gott, alles steht in deiner Macht; du schenkst das Wollen und das Vollbringen. Hilf uns, dass wir auf dem Weg der Gerechtigkeit Christus entgegengehen und uns durch Taten der Liebe auf seine Ankunft vorbereiten, damit wir den Platz zu seiner Rechten erhalten, wenn er wiederkommt in Herrlichkeit. Er, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit. Amen.
(Oration der Laudes)

In der Adventszeit gibt es auf dieser Seite Auszüge aus dem Familienbrevier von Dr. Theol. Heinrich Kunkel aus dem Jahr 1953.
Wir wünschen allen Lesern eine gesegnete und gnadenreiche Adventszeit!

Gott, heilger Schöpfer aller Stern,
erleucht uns, die wir sind so fern,
daß wir erkennen Jesus Christ,
der für uns Mensch geworden ist.
Denn es ging dir zu Herzen sehr,
da wir gefangen waren schwer
und sollten gar des Todes sein;
drum nahmst du auf dich Schuld und Pein.
Da sich die Welt zum Abend wandt
der Bräut´gam Christus ward gesandt.
Aus seiner Mutter Kämmerlein
ging er hervor als klarer Schein.
Gezeigt hat er sein groß´ Gewalt,
daß es in aller Welt erschallt,
sich beugen müssen alle Knie
im Himmel und auf Erden hie.
Wir bitten dich, o heil´ger Christ,
der du zukünftig Richter bist,
lehr uns zuvor dein´ Willen tun
und an dem Glauben nehmen zu.
Lob, Preis sei, Vater, deiner Kraft
und deinem Sohn, der all´ Ding´ schafft,
dem heil´gen Tröster auch zugleich
so hier wie dort im Himmelreich. Amen.
(Hymnus zur 1. Vesper)

Der Monat November neigt sich dem Ende zu. Gedenken wir noch besonders der Armen Seelen im Fegefeuer:
Gegrüßet seist Du Maria,
voll der Gnaden,
der Herr ist mit Dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen
und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes Jesus
durch das Gnadenwirken deiner Liebesflamme erabarme dich der Armen Seelen im Fegefeuer.
Heilige Maria, Königin der Armen Seelen,
bitte für die Armen Seelen, dass sie bald erlöst werden. Amen.
(Gesätz aus Heede)

Auch die eigenen Kinder dürfen nicht gezwungen werden. Damit erreicht man das Gegenteil und die Kinder wenden sich ab vom Glauben. Leben wir einfach den Glauben vor.

Lesen wir immer wieder im Katechismus , in der Bibel, in den päpstlichen Lehrschreiben …
Jeder Katholik hat mit der Firmung den Auftrag bekommen, für den wahren Glauben Flagge zu zeigen.

Heute wird soviel gegen Papst Franziskus gesagt. Wichtig ist, dass wir nicht alles blind annehmen, sondern alles prüfen.