25. April – 100 Jahre Fatima

Als erstes müssen wir die Sünde als Übel anerkennen. Dann müssen wir sie mit einem Akt reiner und übernatürlicher Liebe bereuen.

Viele Menschen sind nicht mehr zur Reue fähig. So schlummert die Sünde oft in den Menschen wie eine schwere Krankheit.

Aber es gibt eine Medizin, auf die wir zurückgreifen können: Das Sakrament der Heiligen Beichte.

Fortsetzung folgt….

24. April – 100 Jahre Fatima

Kämpfen wir jeden Tag gegen das große Übel der Sünde. Die Sünde verletzt unsere innere Schönheit. Wir alle stehen unter der Last der Erbsünde, von der unsere himmlische Mutter bewahrt wurde. Durch die Taufe wurden wir befreit, aber die Folgen sind zurückgeblieben. Dadurch sind wir so gebrechlich und lassen uns immer wieder von der Sünde anziehen. Ja, gewissermaßen werden wir immer wieder Opfer der Sünde.

Fortsetzung folgt….

23. April – 100 Jahre Fatima

 

Schauen wir auf Jesus Christus. Er ist der treue Zeuge, der Erstgeborene der Toten, der Herrscher über die Könige der Erde.

Jesus hat uns durch sein Blut erlöst von unseren Sünden. Durch seine große Liebe hat er uns zu Priestern und Königen gemacht vor Gott, seinem Vater.

21. April – 100 Jahre Fatima

Lassen wir uns nicht durch Unheilsbotschaften herunterziehen. Die Gottesmutter sagt uns ja: Wir werden von Kriegen hören und Nachrichten über Kriege werden uns beunruhigen. Geben wir acht, lassen wir uns nicht erschrecken! Das alles muss geschehen. Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben.

Bleiben wir der römisch katholischen Kirche treu.

20. April – 100 Jahre Fatima

😐 O mein Gott,  ich glaube an Dich,
ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich,
ich liebe Dich. Ich bitte Dich um
Verzeihung für alle jene, die nicht
an Dich glauben, die Dich nicht an-
beten, die nicht auf Dich hoffen, die
Dich nicht lieben. |: 3x

Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich bete Dich in tiefster Ehrfurcht an und opfere Dir auf den kostbaren Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, der in allen Tabernakeln der Welt gegenwärtig ist, zur Sühne für alle Gotteslästerungen, Sakrilegien und Gleich-gültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines heiligsten Herzens und durch die Fürsprache des unbefleckten Herzens Mariens bitte ich um die Bekehrung der armen Sünder.

19. April – 100 Jahre Fatima

Der Engel sagte in der 2. Erscheinung zu den Kindern:

„Was macht ihr? Betet!
Betet viel! Die heiligsten Herzen Jesu und Mariens wollen euch Barmherzigkeit erweisen. Bringt dem Allerhöchsten ständig Gebete und Opfer dar. Bringt alles, was ihr könnt als Opfer dar, als Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die Er verletzt wird und als Bitte für die Bekehrung der Sünder. Gewinnt so für euer Vaterland den Frieden. Ich bin sein Schutzengel, der Engel Portugals. Vor allem nehmt an und tragt mit Ergebung die Leiden, die der Herr euch schicken wird.“ Mehr hier.

 

18. April – 100 Jahre Fatima

 

Jesus erwartet uns immer im Tabernakel. Er sollte unser einziger und wertvoller Schatz sein, der unsere Herzen wie Magnete immer an sich zieht. Nutzen wir die Stunden der Anbetung. Lassen wir uns von seiner Liebe ganz erfüllen. Er will sie uns schenken. Schlagen wir dieses Geschenk nicht aus.

17. April – 100 Jahre Fatima

Unsere himmlische Mutter lädt uns immer wieder ein unserer Verpflichtung der Liebe zu Jesus, der in der heiligen Eucharistie gegenwärtig ist, zu erneuern.

Machen wir doch aus der heiligen Messe das Zentrum unserer ganzen Frömmigkeit, den Höhepunkt des Tages. Feiern wir die heilige Messe mit Liebe unter genauer Beobachtung der liturgischen Gesetze. So wünscht es sich unsere himmlische Mutter. Nehmen wir persönlich teil an dem Opfer, das Jesus durch die Priester erneuert.