Schenken wir unserer himmlischen Mutter aber auch all unsere Leiden. Es sind duftende und kostbare Blumen, wenn wir sie dem Himmel aufopfern. Durch die Leiden kann die Zeit des Triumphes des Unbefleckten Herzens Mariens beschleunigt werden.
Erneuern wir täglich unsere Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens. So geben wir unserer himmlischen Mutter die Möglichkeit, in unser Leben einzutreten. Sie ordnet unser Leben dann hin auf den Plan, den der Herr für uns hat.
Verbreiten wir das Licht ihrer Heiligkeit, ihrer Reinheit, ihrer Demut, ihres Gehorsams, ihrer Fügsamkeit und ihrer mütterlichen und barmherzigen Liebe.
Sühnegebet des Engels in Fatima
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| O mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für alle jene, die nicht an Dich glauben, die Dich nicht an- beten, die nicht auf Dich hoffen, die Dich nicht lieben. |: 3x
Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich bete Dich in tiefster Ehrfurcht an und opfere Dir auf den kostbaren Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, der in allen Tabernakeln der Welt gegenwärtig ist, zur Sühne für alle Gotteslästerungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines heiligsten Herzens und durch die Fürsprache des unbefleckten Herzens Mariens bitte ich um die Bekehrung der armen Sünder.
Seien wir unerschrockene Zeugen der Wahrheit.
Unsere Aufgabe in der Welt ist es, den Glanz der göttlichen Wahrheit zu vermitteln. Verbreiten wir das Licht der Heiligkeit, ja seien wir brennende Fackeln der Heiligkeit und Reinheit.
Lassen wir uns von unserer himmlischen Mutter an die Hand nehmen. Lassen wir uns wie ein Kind von der Mutter an der Hand führen. Sie lässt uns nicht allein und wird auf außergewöhnlicher Weise bei uns sein.
Halten wir immer an der Hoffnung fest. Ja, vertrauen wir darauf, dass Gott über die arme Menschheit triumphieren wird, auch wenn sie noch so fern von ihm ist.
Gehen wir als Zeugen des Glaubens voran.
Geben wir das Zeugnis der Liebe in einer Welt voller Egoismus.
Geben wir das Zeugnis der Heiligkeit in diesen Tagen der Verderbnis.
Bringen wir den Balsam der mütterlichen Liebe Mariens überall hin.
Unsere Waffen sind das Vertrauen, die kindliche Hingabe, eine grenzenlose große Nächstenliebe, die Bereitschaft, die geistigen und materiellen Nöte des Nächsten wahrzunehmen und eine unbegrenzte Barmherzigkeit. Nutzen wir diese Waffen.
Werden wir nicht mutlos. Wie oft werden einem die Gedanken eingegeben:
„Es ist doch eh alles sinnlos; warum soll ich mich noch anstrengen; oder es will doch keiner was hören…“
Lassen wir uns dadurch nicht verunsichern. Gehen wir dann ganz nach der Devise: „Jetzt erst recht.“ Jesus hat sein Blut bis zum letzten Tropfen vergossen, um die Menschen zu retten. Nehmen wir dieses Geschenk an. Lassen wir uns dabei an die Hand unserer himmlischen Mutter nehmen.
Schauen wir mit den mütterlichen und barmherzigen Augen Mariens auf die Übel von heute. Sie lehrt uns den Weg, denn sie wünscht, dass wir die Medizin gegen das Übel werden.
Der Widersacher versucht alle zu verwirren. Ja, er versucht die Kirche zu lähmen. Lassen wir uns auf seine Fallstricke nicht ein. Oft kommt er wie ein Dieb in der Nacht. Selbst in den religiösen Gruppen sät er Uneinigkeit. Wie viele hören auf die falschen Boten. Dabei ist es so leicht zu unterscheiden.
Siehe die 5 Edelsteine.