26. März – 100 Jahre Fatima

Antworten wir immer mit Freude auf das Geschenk unserer Berufung, gerade auch in schwierigen Zeiten. Viele Menschen wirken niedergedrückt und einsam. Lassen wir uns nicht durch Entmutigung überwältigen. Gehen wir mutig voran.

Jesus ist immer an unserer Seite. Er schenkt uns Kraft und Stärke. Versäumen wir es nicht, ihm alles zu schenken. Denn nur wenn wir uns ihm öffnen, kann er uns beschenken. Die wunderbaren Früchte werden wir erst im Himmel sehen.

25. März – 100 Jahre Fatima

 

Wenn wir unsere Gebete, besonders das Stundengebet und den heiligen Rosenkranz beten, geben wir unserer himmlischen Mutter große Kraft für ihr mütterliches Werk der Fürsprache und der Wiedergutmachung. Eine besondere Kraft geben wir vor allem auch durch die tägliche Feier der Eucharistie.

24. März – 100 Jahre Fatima

Versammeln wir uns immer wieder in Zönakeln des Gebetes und des Lebens.

So sind wir mit unserer himmlischen Mutter verbunden. Sie selber bildet uns zum Gebet heran. Das Gebet ist unsere Waffe. Mit dem Gebet können wir die Schlacht gegen Satan und die bösen Geister gewinnen.

Es ist eine Schlacht auf Geistesebene.

Seien wir mutig und schlagen wir die finsteren Mächte mit der geistigen Waffe des Gebetes.

23. März – 100 Jahre Fatima

Schenken wir unserer himmlischen Mutter auch all unsere Leiden. Sie sind wertvoll. Sie bringt sie Jesus dar und so werden sie mit seiner priesterlichen Fürbitte vereint.

Heute sind so viele Menschen vom Laster verführt. Schließen wir besonders diejenigen mit in unser Gebet ein, die sich von der großen Verbreitung der Unkeuschheit und der Droge angesteckt haben. Es sind Kranke, die Hilfe benötigen.

Leben wir im Herzensfrieden und breiten wir diesen um uns herum aus.

22. März – 100 Jahre Fatima

Unsere stärkste Waffe ist das Gebet. Das Gebet sollten wir in Vereinigung mit Maria, unserer himmlischen Mutter verrichten und Gott aufopfern. Das Gebet hat so eine Kraft. Durch einen Tag des inständigen Gebetes erreicht man mehr als durch Jahre unausgesetzter Diskussionen.

Werden wir im Gebet nicht müde und beten wir mit Vertrauen, mit Beständigkeit und mit Sammlung. Wir werden immer wieder eingeladen das Stundengebet und den Rosenkranz zu beten. Die heilige Messe möge der Mittelpunkt unseres Tages sein.

21. März – 100 Jahre Fatima

Lassen wir die Liebe und die Güte in unseren Herzen triumphieren.

Stellen wir uns als Werkzeuge Christi bereit.

Dazu ist es notwendig, alle Menschen mit der Zartheit der mütterlichen Liebe zu behandeln, vor allem diejenigen, die am bedürftigsten und am weitesten entfernt sind.

20. März – 100 Jahre Fatima

Unsere himmlische Mutter verspricht uns, dass sie sich mit unserem dauernden Gebet vereinigt, um für uns vom Vater und vom Sohn die Gabe des Heiligen Geistes zu erlangen. Der Heilige Geist möge uns in unserer Berufung bestärken, uns in unserem Apostolat ermutigen und unseren Seelen Trost geben.

Haben wir nur Mut. Verbreiten wir das Licht Christi in diesen Tagen der Dunkelheit.

19. März – 100 Jahre Fatima

11. Und fliehet des Fleisches verbotene Lust – sie macht euch zur Hölle die eigene Brust! Refrain: Ave, ave, ave Maria. Ave, ave, ave Maria.

12. Sie bringet unzählige Seelen in Not, und wird so für viele zum ewigen Tod. Refrain

13. Und meidet der Feste Geräusch und Gedräng‘,  mit Trunk und Gelagen und eitlem Gepräng‘! Refrain

14. Bekleidet euch züchtig und lernet von Mir: Vor Gott ist die Demut die köstlichste Zier. Refrain

15. Das sind Meine Sorgen!“. O nehmet in acht, was Botschaft die Mutter den Kindern gebracht! Refrain

16. Ja, lehre und führ‘ uns, wir folgen Dir gern, Du Gütige, Milde, Du Mutter des Herrn! Refrain

18. März – 100 Jahre Fatima

Die Kirche ist das Leben. Sie besitzt die wirksamen Mittel der Gnade, die sieben Sakramente. Sie ist vor allem durch die Priester das Leben, weil ihnen die Macht gegeben wurde, die Eucharistie zum Leben zu bringen.

Jesus Christus ist in der heiligen Eucharistie mit seinem glorreichen Leib und seiner Gottheit wahrhaftig gegenwärtig.
Die Frömmigkeit in Bezug auf diesem Sakrament wird auf so viele heimtückische Arten versucht anzugreifen. Immer wieder wird geleugnet, dass Jesus dort wahrhaft gegenwärtig ist. So wurde nach und nach immer mehr Zeichen abgeschafft, wie das Kniebeugen, öffentliche Anbetungsstunden…. Ganz abgesehen von dem Umgang mit der Eucharistie.

Leben wir einfach unseren Glauben vor, ohne große Worte. Strahlen wir das Licht Christi aus, damit immer mehr Menschen entzündet werden und den wahren Reichtum unserer Kirche erkennen.

17. März – 100 Jahre Fatima

Jesus hat der Kirche den gesamten Glaubensschatz in seiner Vollständigkeit zu hüten, anvertraut. Darum ist die Kirche die Wahrheit. Jesus hat diesen Glaubensschatz aber nicht irgendeiner Kirche anvertraut, sondern der hierarchischen. Das bedeutet dem Papst und den mit ihm verbundenen Bischöfen.

Heute wird behauptet, dass jede Kirche einen Teil der Wahrheit besitzt. Durch diesen falschen Ökumenismus wird die Wirklichkeit mehr und mehr zerstört.

Doch verzagen wir nicht. Halten wir am Lehramt fest. Jesus sagt ja: „Du meine treue Herde sorge dich nicht.“