16. März – 100 Jahre Fatima

6. Ein Rosenkranz zieret, wie Perlen von Licht, die Hände der Frau, die so liebevoll spricht. Refrain: Ave, ave, ave Maria. Ave, ave, ave Maria.

7. Sie mahnet die Kinder: „O betet ihn gern! So haltet die Sünde und Strafe ihr fern.“ Refrain

8. Noch fünfmal erscheinet die Herrin im Baum. Wie Schnee ist ihr Mantel, mit güldenem Saum. Refrain

9. Doch spricht aus den freundlichen Zügen ein Schmerz: Die Sünden der Menschen betrüben ihr Herz. Refrain

10. „Tut Busse und sühnet, was Böses gescheh’n! So wird auch die Drangsal der Kriege vergeh’n. Refrain

15. März – 100 Jahre Fatima

Die Muttergottes wünscht sich, dass die Menschen im Zönakel zusammenkommen. Dort wird der Rosenkranz gebetet, das Wort aus dem Buch von Don Gobbi (An die Priester, die vielgeliebten Söhne der Muttergottes) betrachtet und die Weihe an das Unbefleckte Herz vollzogen und gelebt.
Je mehr wir die Muttergottes im Leben der Kirche wieder aufleuchten lassen, desto mehr wird sich die Dunkelheit des Irrtums und der Untreue aus ihr entfernen.

(Auch wir laden in diesem Jahr zum Zönakel ein. Termine siehe in unserem Tourplan.)

14. März – 100 Jahre Fatima

Jesus selbst hat den Papst als Fundament der Kirche eingesetzt. So müssen auch wir besonders mit dem Papst verbunden sein. Hören wir auf ihn, folgen wir ihm und verbreiten wir mit Mut seine Lehre.
Auch mit unseren Bischöfen sollen wir durch das Gebet, durch das gute Beispiel und unsere wirksame Mitarbeit vereint sein.
Durch unser Lebenszeugnis sollen sie unterstützt werden, aus der Kirche den Irrtum auszurotten.
Trösten wir das Herz unserer himmlischen Mutter, das heute wegen der Uneinigkeit, das in das Innere der Kirche eingedrungen ist, voller Schmerz und Wunden ist.

13. März – 100 Jahre Fatima

Am dreizehnten Maien – im Tal der Iria, vom Himmel erscheinet die Jungfrau Maria.
Refrain: Ave, ave, ave Maria; ave, ave, ave Maria

Die Mutter des Heilands in strahlendem Licht, begnadet drei Hirten mit hehrem Gesicht. Refrain

Erst halten für Blitz sie den blendenden Schein; sie sammeln die Herde und wenden sich heim. Refrain

Doch spricht aus der Eiche so freundlich und gut die Jungfrau. Da fassen die Ängstlichen Mut. Refrain

Sie fragen: „Wie heißest Du, Schönste der Frau’n?“ – „Ich komme vom Himmel, ihr dürft Mir vertrau’n.“ Refrain

12. März – 100 Jahre Fatima

Geben wir den wahren Glauben an all jene weiter, die uns anvertraut sind. Bewahren wir sie vor der Gefahr des Irrtums. Gerade dann, wenn sich der Irrtum im Verborgenen unter dem Anschein der Wahrheit anbietet, ist er am gefährlichsten.
Auch wenn uns alle als altmodisch abstempeln, halten wir dennoch fest.
Das Evangelium Jesu ist dasselbe: gestern, heute und in Ewigkeit.
Laden wir immer wieder die Muttergottes ein und bitten wir sie um die Gnade, in der Wahrheit zu bleiben. In der Wahrheit, die Jesus uns selbst gelehrt hat.

11. März – 100 Jahre Fatima

Wie sehr freut sich die Muttergottes über das beharrliche Gebet. Sie wird dadurch sehr getröstet. Ihr Herz ist von einer großen Dornenkrone umgeben.

Wir befinden uns in großer Gefahr, weil immer mehr gegen unseren heiligen Vater gesprochen wird. Nicht nur von denjenigen, die nichts mit der Kirche zu tun haben, sondern auch von den Rosenkranzbetern. Seien wir in dieser Zeit mutige Zeugen. Halten wir am Lehramt und am Papst fest.

10. März – 100 Jahre Fatima

©’2016 FJM.srt

O meine Gebieterin,
o meine Mutter,
dir bringe ich mich ganz dar.
Und um dir meine Hingabe zu bezeigen,
weihe ich dir heute
meine Augen, meine Ohren,
meinen Mund, mein Herz,
mich selber ganz und gar.
Weil ich also dir gehöre,
o gute Mutter,
bewahre mich,
beschütze mich
als dein Gut und dein Eigentum.
Amen.

09. März – 100 Jahre Fatima

Antworten wir also auf den Plan unserer himmlischen Mutter, den sie mit uns für den Triumph ihres Unbefleckten Herzens hat. Dieser Triumph verwirklicht sich nur im Reich der Liebe, der Gerechtigkeit und des Friedens ihres Sohnes Jesus Christus. Durch seine göttliche Barmherzigkeit wird alles Böse, alle Sünde und Unreinheit abgewaschen.

Lassen wir uns auf dieses Geheimnis ein, so dass wir als erneuerte Menschen wieder die Herrlichkeit des Herrn besingen können.

08. März – 100 Jahre Fatima

Doch was ist in der Trockenheit?

Wenn uns Trockenheit befällt, sollten wir uns immer wieder auf die Gemeinschaft mit Jesus einlassen. Dadurch beschenkt er uns mit neuer und tiefer Erfahrung der Liebe und der Freude.
So werden wir den göttlichen Willen erfüllen, der darin besteht, zu leben, um den Vater zu erkennen, ihn zu lieben und ihm zu dienen. Dies ist nur möglich in einer tiefen Innigkeit des Lebens mit dem Sohn. Der Heilige Geist enthüllt uns das Geheimnis des Sohnes immer mehr in seiner Fülle.

Fortsetzung folgt…

07. März – 100 Jahre Fatima

Wie kann sich der Wille Gottes an uns erfüllen?

In der Nachfolge Jesu Christi in Liebe und vollkommenem Vertrauen.

Hören, lieben und folgen wir Jesus von ganzem Herzen nach. Je mehr wir uns auf ihn einlassen, desto mehr werden wir von unseren Sünden, von unserer Gebrechlichkeit, unserem Elend und unserer Unreinheit gereinigt.
Wir werden immer mehr auf dem Weg einer unbefleckten Reinheit und großen Heiligkeit voranschreiten.
Wenn wir in Sünde fallen, wird uns seine Barmherzigkeit befreien und durch das Sakrament der heiligen Beichte erneut zum Leben der Gnade und der innigen Vereinigung führen.

Lassen wir uns in Zeiten der Mutlosigkeit durch das Gebet und durch die Kraft, die aus der heiligen Eucharistie entspringt wieder die nötige Kraft geben, um mutig voranzuschreiten.

Fortsetzung folgt…