06. März – 100 Jahre Fatima

Wollen wir unserer himmlischen Mutter bei ihrem Plan der unbefleckten Reinheit und der Heiligkeit folgen?
Lassen wir uns von ihr führen.
Was ist Gottes Wille für uns?
Dass wir im Leben auf dem Weg einer immer vollkommeneren Erkenntnis von ihm voranschreiten.
Unsere Nahrung sei das göttliche Wort. Mit diesem ernähren wir unseren Geist.

Lesen wir immer wieder in der Heiligen Schrift. (Hier findet man die Vulgata: Link)

Verkosten wir seine ganze Schönheit im Evangelium.

Die Muttergottes schenkt uns die Weisheit und führt uns zum tiefen Verständnis des Geheimnisses der göttlichen Schrift. So können wir in diese eindringen, uns an der Heiligen Schrift erfreuen, sie bewahren und auch leben.

Das Wort Gottes ist Fleisch und Leben in Jesus Christus geworden.

05. März – 100 Jahre Fatima

Die Muttergottes lädt uns ein, an der Freude des Paradieses teilzunehmen. Sie fühlt sich als die kleinste Dienerin des Herrn, die überhäuft ist mit Gnade und Heiligkeit von ihrem Herrn. Ihr Leben wurde durch das Bewahrtsein von jedem Makel der Sünde zum reinen Abglanz des göttlichen Lebens gemacht. So konnte ihre Seele mit Gnaden überhäuft werden. Ihre Kräfte haben sich immer darauf ausgerichtet, dem göttlichen Plan in vollkommener Weise zu entsprechen.

Ihr Geist war offen, den Willen Gottes zu suchen und zu lieben. Ihr Herz verlangte danach, mit Freude und mit vollkommener Hingabe allein den göttlichen Willen zu erfüllen.

Folgen wir ihr auf diesen Weg.

Fortsetzung folgt….

04. März – 100 Jahre Fatima

Unter deinen Schutz und Schirm
fliehen wir, o heilige Gottesgebärerin.
verschmähe nicht unser Gebet
in unseren Nöten,
sondern erlöse uns jederzeit
von allen Gefahren.
O du glorrwürdige Jungfrau,
unsere Frau,
unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin.
Versöhne uns mit deinem Sohne,
empfiehl uns deinem Sohne,
stelle uns vor deinem Sohne.
Amen.

03. März – 100 Jahre Fatima

Leben wir, was wir täglich im Vater unser beten:
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Sagen wir Ja zu der Liebe des Vaters, die so beleidigt wird.
Sagen wir Ja zum Wort Gottes, das so oft abgelehnt wird.

 Legen wir unser „Ja“ in das JA unserer himmlischen Mutter.

02. März – 100 Jahre Fatima

Geben wir immer wieder aufs Neue unser „JA“ zum Willen des Vaters. Dieses Ja soll sich in den täglichen Anstrengungen widerspiegeln:

          die Sünde zu meiden
          sich von der Sünde zu befreien, um in der   Gnade und Liebe zu leben
          das tägliche Gebet und des Lebens mit Jesus
          das Überdenken und Verstehen des göttlichen Wortes
          trotz großer Verlassenheit und Einsamkeit sich im Gebet zu sammeln

01. März – 100 Jahre Fatima

Lassen wir uns auf den schmerzhaften Weg unserer eigenen Heiligung ein. Vertrauen wir auf die Führung unserer himmlischen Mutter.

Richten wir unseren Blick auf Gott und schauen wir nicht nur nach unten. Es entspringen immer wieder neue Knospen, die Rettung hervorbringen. Diese Knospen entspringen dem verborgenen Leben so vieler Priester und Gläubigen, die sich auf den Weg der Heiligkeit voranführen lassen.

27. Februar – 100 Jahre Fatima

Lassen wir uns nicht täuschen. Der Friede der Welt kommt nicht von den Großen der Welt.
Nur durch die Rückkehr zu Gott kann der wahre Friede zu uns gelangen.
Daher ruft uns die Muttergottes immer wieder auf zu Gebet, Buße und Fasten.
Lassen wir uns nicht täuschen, wenn alle schreien: Friede und Sicherheit. Denn in dem Moment, wenn sich alle in Sicherheit wähnen, bricht plötzlich das Unglück herein.

26. Februar – 100 Jahre Fatima

Wie können wir im Frieden leben?

Dazu ist es nötig, dass wir im Licht leben. Das Licht der göttlichen Gnade, der Reinheit, der Heiligkeit, des Gebetes und eine immer vollkommenere Liebe muss unsere Existenz durchdringen.
Der Widersacher schläft nicht. So erleben wir auch die dunkle Stunde seines Sieges, da er der Fürst der Nacht ist.
So erleben wir die schwierigsten Augenblicke der Reinigung.
Flüchten wir uns in das Unbefleckte Herz Mariens. Sie hüllt uns in ihren Mantel und so werden wir immer mehr zu einem Werkzeug dieses Friedens.