24. Februar – 100 Jahre Fatima

Das Stimmengeschwirr um uns herum wird immer lauter. Lassen wir uns dadurch nicht dazu bringen, im Lärm und in der Trockenheit zu leben. Eine Hilfe, die Unmäßigkeiten zu meiden, ist das Fasten.

Wen wir den Weg gehen, den Jesus uns vorschreibt, werden unsere Tage gesegnet werden. Wir werden den Frieden im Herzen spüren und dieser Friede wird uns zur Reinheit der Seele führen.

Fortsetzung folgt…

23. Februar – 100 Jahre Fatima

Halten wir unsere Zungen im Zaum und sind wir immer bemüht in uns und um uns herum Stille zu halten. So werden wir fähig, im Geiste der Liebe zur Verbreitung des Guten zu sprechen. Dazu ist es wichtig, dass wir Kritik, Murren, üble Nachreden und Bosheiten meiden. Diese Versuchungen kommen immer wieder über uns. Geben wir ihnen nicht nach.

Fortsetzung folgt…

22. Februar – 100 Jahre Fatima

Legen wir ein lebendiges Zeugnis für Jesus ab. Lassen wir uns selbst durch das Licht Jesu erleuchten und geben wir dieses Licht weiter.

Wir sind Kinder Gottes und dürfen in diesem Vertrauen vorangehen. Wir sind nicht alleine. Der Glaube ist unser Licht, das uns in den Zeiten des Glaubensabfalls erleuchtet.

Lassen wir uns vom Eifer für die Verherrlichung Jesu verzehren.

21. Februar – 100 Jahre Fatima

Folgen wir Jesus auf dem Weg der Geringschätzung der Welt und von uns selbst, der Demut, des Gebetes, der Armut, des Schweigens, der Abtötung, der Liebe und einer tiefen Einheit mit Gott.

Auch wenn wir von der Welt und von allen, die uns umgeben, verachtet und verkannt werden, wenn uns Hindernisse bereitet werden, wenn wir verfolgt werden, dann wissen wir, dass wir nicht alleine dastehen. Das gehört zu der Fruchtbarkeit der Mission dazu.

Lassen wir uns nur nicht entmutigen und folgen wir dem Ruf Jesu, der auch heute immer noch sagt: „Ich habe Durst.“

20. Februar – 100 Jahre Fatima

©’2016 FJM.srt

Salve Regina
Sei gegrüßt, o Königin,
Mutter der Barmherzigkeit,
unser Leben, unsre Wonne
und unsre Hoffnung,
sei gegrüßt!
Zu dir rufen wir,
verbannte Kinder Evas;
zu dir seufzen wir,
trauernd und weinend
in diesem Tal der Tränen.
Wohlan denn,
unsre Fürsprecherin,
wende deine barmherzigen Augen uns zu,
und nach diesem Elend
zeige uns Jesus,
die gebenedeite Frucht deines Leibes.
O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria.

19. Februar – 100 Jahre Fatima

Der Papst gibt das Beispiel der Kraft. Als Stellvertreter Jesu geht er uns voran. Dabei fürchtet er weder Kritik noch Hindernisse. Nein, er lässt sich nicht aufhalten. Er wird von der Muttergottes an die Hand genommen wie ein Kind, das sich ohne Furcht tragen lässt.

Halten wir ihm die Treue.

18. Februar – 100 Jahre Fatima

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Seien wir dem Papst treu. Er steht treu zu seinem Auftrag, den er mit seiner Nachfolge auf dem Stuhl Petri erhalten hat. Er verkündet Jesus Christus durch sein Wort und bezeugt ihn durch sein Leben. Das Licht, das der Papst ausbreitet, ist das Licht des Evangeliums.

Bezeugen auch wir das Leben Jesu und verkünden wir die Wahrheit seines Evangeliums. Beten wir für unseren Heiligen Vater, der von einer großen Verlassenheit und Einsamkeit umschlossen ist. Sein Wort ist das Wort eines Propheten, aber oft fällt es in eine grenzenlose Leere.

17. Februar – 100 Jahre Fatima

 

Lassen wir uns von unserer himmlischen Mutter an die Hand nehmen. Gestatten wir ihr, uns durch diese Zeiten zu begleiten. Lassen wir uns durch ihr mütterliches Wirken heranbilden. Dazu ist es nur notwendig, dass wir unser ICH loslassen und uns immer in dem Vertrauen bewegen, dass wir nicht alleine unterwegs sind.

16. Februar – 100 Jahre Fatima

Was verlangt Jesus eigentlich von uns?
Dass er geliebt wird.
Er wartet darauf,
wie ein Verdurstender einen Tropfen Wasser erwartet;
wie ein Verhungernder sich nach einem Bissen Brot sehnt;
wie ein Liebender, der sich nach der Person sehnt, die er liebt.

Öffnen wir ihm unser Herz.

15. Februar – 100 Jahre Fatima

Gehen wir vertrauend unseren Weg. Der Heilige Geist schenkt uns Kraft und Stärke. Laden wir ihn immer wieder ein:
Komm Heiliger Geist,
komm durch die Fürsprache des Unbefleckten Herzens Mariens,
deiner so geliebten Braut.

Jesus wartet auf den Augenblick, den Willen des Vaters auf vollkommene Weise zu erfüllen, indem er durch uns sein Reich der Liebe errichte. Er wird die ganze Schöpfung zu ihrer ursprünglichen Verherrlichung Gottes zurückführen.