08. Januar – 100 Jahre Fatima

Weihen wir uns dem Unbefleckten Herzen Mariens. Bilden wir eine Einheit. So sind wir lebendige, arbeitende, mitkämpfende und wertvolle Glieder an dem einen Leib Christi. Es heißt ja schon
„Wenn ein Glied leidet, dann leiden die anderen Glieder mit.“

Genau das spüren wir immer wieder. Lassen wir uns nicht unterkriegen und bleiben wir nicht liegen, wenn wir gefallen sind. Das Wichtigste ist, dass wir immer wieder aufstehen, das Sakrament der heiligen Beichte nutzen und mutig vorangehen. Genau das haben uns die Heiligen vorgelebt.

06. Januar – 100 Jahre Fatima

Wir sind die Werkzeuge Gottes. So stellen wir uns ganz in den Willen Gottes und geben unser JA zu seinem Willen. Dann kann sich der Wunsch Mariens erfüllen:
„Ich will mit euren Herzen lieben, mit euren Augen schauen, mit euren Lippen trösten und ermutigen, mit euren Händen helfen, mit euren Füßen gehen…“

05. Januar – 100 Jahre Fatima

 

Kommen wir immer wieder im Gebet zusammen. Es ist wie bei den Eichen. Eine einzelne Eiche fällt um, wenn der Sturm kommt und sie keinen Schutz hat. Aber viele Eichen zusammen sind stark. Gott möchte uns so reich beschenken. Er schenkt uns den Heiligen Geist in Überfülle, damit wir den neuen Himmel und die neue Erde sehen können.

04. Januar – 100 Jahre Fatima

ÑMaria steht uns immer zur Seite. Lassen wir uns von ihr führen, ohne auf Dinge und Menschen zu schauen. Wir spüren, dass die Ereignisse immer schlimmer werden. Viele Menschen denken nicht mehr an Gott, ja kennen ihn nicht einmal. Immer wieder hört man den Ruf: „Ich will nicht dienen.“

Wie sehr benötigen wir da doch die Mutter. Sie versteht uns und wird uns helfen.

03. Januar – 100 Jahre Fatima

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Q.: http://ecclesiaeveritas.net

 

Wie sehr können wir unsere himmlische Mutter trösten und die Dornen aus ihrem schmerzenden Herzen ziehen. Bereiten wir dem Herrn den Weg. Laden wir sie immer wieder ein, mit uns zum Vater zu beten. Opfern wir die alltäglichen Unannehmlichkeiten auf, und loben und preisen wir Gott durch alle Situationen hindurch.

02. Januar – 100 Jahre Fatima

ulf_von_fatima2-q-afStimmen wir uns mit dem Gebet des Erzengels Michael ein, das er den Seherkindern von Fatima gelehrt hat:

Sühnegebet des Engels in Fatima

: | O mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für alle jene, die nicht an Dich glauben, die Dich nicht anbeten, die nicht auf Dich hoffen, die Dich nicht lieben. |: 3x

Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich bete Dich in tiefster Ehrfurcht an und opfere Dir auf den kostbaren Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, der in allen Tabernakeln der Welt gegenwärtig ist, zur Sühne für alle Gotteslästerungen, Sakrilegien und Gleich-gültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines heiligsten Herzens und durch die Fürsprache des unbefleckten Herzens Mariens bitte ich um die Bekehrung der armen Sünder.

01. Januar – 100 Jahre Fatima

dscn0024-bearbeitet-2Wir wünschen allen ein gesegnetes Neues Jahr 2017!
Wir wollen dieses Jahr besonders begehen, nämlich als Festjahr

100 Jahre Fatima!

In den Texten, die im Laufe des Jahres hier veröffentlicht werden, dreht sich alles um Fatima. Als Grundlage dienen dazu die Texte von Hw. Don Gobbi (†).
Allen, die hier lesen, wünschen wir viel Segen und Freude beim Betrachten der Texte.

31. Dezember

hlfamilie„Vom hellen Tor der Sonnenbahn
bis zu der Erde fernstem Rand
erschalle Christus unser Lob,
dem König, den die Magd gebar.

Der Herr und Schöpfer aller Welt
hüllt sich in arme Knechtsgestalt,
im Fleische zu befrein das Fleisch,
vom Tod zu retten, die er schuf.

Er scheut es nicht, auf Stroh zu ruhn,
die harte Krippe schreckt ihn nicht.
Von einer Mutter wird gestillt,
Der allem Leben Nahrung gibt.

Der Himmel bricht in Jubel aus,
die Engel künden Gottes Huld,
den Hirten wird geoffenbart
der Hirt, der alle Völker lenkt.

Herr Jesus, dir sei Ruhm und Preis,
Gott, den die Jungfrau uns gebar,
Lob auch dem Vater und dem Geist
durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.“

Hymnus aus dem Stundengebet (Laudes)

 

30. Dezember

dscn0010Gepriesen sei Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, der sich nicht gescheut hat, Kind einer menschlichen Familie zu werden. Zu ihm lasst uns beten:

R: Erhöre uns, Christus.

Du warst Maria und Josef untertan;
– hilf uns, einander zu dienen.

Deine Mutter bewahrte alle deine Worte in ihrem Herzen;
– gib, dass wir heute dein Wort hören und es bewahren.

Du wurdest Sohn eines Zimmermanns genannt und hast mit deinen Händen gearbeitet;
– segne das Werk unserer Hände.

In der Familie zu Nazareth bist du herangewachsen, und Gott und die Menschen hatten Gefallen an dir;
– gib, dass auch unser Leben Gott und den Menschen gefallen kann.

Fürbitten aus dem Stundengebet