Die Liebe ist die einzige Macht, die fähig ist, einen Feind in einen Freund zu verwandeln.
(Martin Luther King)
Die Liebe ist die einzige Macht, die fähig ist, einen Feind in einen Freund zu verwandeln.
(Martin Luther King)
Nichts soll dich verwirren, nichts dich erschrecken.
Alles geht vorbei.
Gott allein bleibt derselbe,
die Geduld erreicht alles.
Wer Gott hat, dem fehlt nichts:
Gott allein genügt.
(Theresia von Jesus)
Herr, unser Gott, du hast deine Kirche durch die fromme Gelehrsamkeit des heiligen Beda erleuchtet. Sein Fleiß sei uns ein Beispiel, seine Weisheit Licht, sein Leben ein steter Ansporn. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration aus dem Stundenbuch des heutigen Tagesheiligen „Beda der Ehrwürdige“)
Herr, unser Gott, du hast den heiligen Papst Gregor ausgezeichnet durch Starkmut und Eifer für die Gerechtigkeit. Gib auch heute deiner Kirche den Mut, dem Unrecht entgegenzutreten und das Rechte mit Freimut und Liebe zu tun. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration aus dem Stundenbuch des heutigen Tagesheiligen Papst Gregor VII.)
Gott, immer wieder berufst du Menschen zur ungeteilten Hingabe an dich in einem jungfräulichen Leben. Du hast die heilige Maria Magdalena von Pazzi mit deiner Liebe erfüllt, so dass sie sich als Ordensfrau in Werken der Buße und im Dienst an den Menschen verzehrte. Hilf uns, ihr Beispiel zu begreifen und die Lauterkeit ihrer Liebe nachzuahmen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration aus dem Stundenbuch des heutigen Tagesheiligen Maria Magdalena von Pazzi)
Denen, die lieben, ist nichts schwer;
keine Mühe ist zu hart für den,
den die Sehnsucht erfüllt.
(Hieronymus)
Die Einsamkeit ist der Weg,
der zum Leben führt.
Hier tauscht man Himmlisches für Irdisches ein
und Ewiges für Vergängliches.
(Bruno)
Und wer sein Kreuz nicht auf sich nimmt, und mir nachfolget, ist meiner nicht wert.
Und Zacharias, sein Vater, ward erfüllt mit dem Heiligen Geiste; und er weissagte und sprach:
Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels, den er hat sein Volk heimgesucht, und ihm Erlösung gewirkt!
Gerade jetzt in der Pfingstoktav wollen wir auch vertrauen, dass der heilige Geist unsere Herzen berührt, so dass auch wir mit Zacharias in den Gesang einstimmen können.
Denn, die vom Geiste Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes. Ihr habt ja nicht den Geist des Knechtseins empfangen, um euch von neuem zu fürchten, sondern den Geist des Kindseins, in dem wir rufen: Abba, Vater!
Eben dieser Geist bezeugt es unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind. Sind wir aber Kinder, dann auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, sofern wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.
Und wieder führt das Jahr herauf
der sel´gen Freude hohen Tag:
Der Beistand, den der Herr verhieß,
wird seinen Jüngern heut geschenkt.
In Flammen stürzt das Licht herab
und strahlt in Feuerzungen auf,
daß Glut der Liebe sie durchströmt
und ihrem Worte Macht verleiht.
In allen Sprachen reden sie,
die Menge staunt und steht gebannt,
man glaubt vom Weine sie berauscht,
die doch vom Geiste trunken sind.
Wir bitten dich, du guter Gott,
mit tief geneigtem Angesicht:
Des Geistes Gaben gieße nun
auch über uns in Gnaden aus.
Dir, Gott und Vater, sei der Ruhm,
dem Sohne, der vom Tod erstand,
dem Geist, der unser Beistand ist,
durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.
(Hymnus zur Laudes an Pfingsten)
Selig, die ihren Lebensweg makellos schreiten, die wandeln im Gesetz des Herrn!