13. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Zum Thema Wasser.

Kapstadt hat kein Wasser mehr. Warum denn nicht? Weil Firmen wie Nestle weltweit unterwegs sind in Afrika, um dort Milliarden von Litern abzupumpen, um es uns dann in Flaschen zu verkaufen. Und die, die dafür arbeiten müssen, bekommen am Tag zwei Flaschen Wasser.

Um Schokolade herzustellen, werden in Afrika teilweise Kinder gekidnappt, damit diese als Sklaven in den Plantagen arbeiten.

11. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Der Protestantismus ist das Finale der Zerstörung, der in unserer Kirche eingezogen ist. Das richtet sich nicht gegen die Protestanten. Nur deren Geist zu sprechen und zu leben, ist mit dem Geist, den Br. Johannes-Marcus gelehrt wurde, widersprüchlich. Leider werden vielen römisch-katholischen Priestern wie auch Laien die Türen verschlossen und den Protestanten die Türen geöffnet. Da sehen wir, in welcher Situation wir zur Zeit stehen.

Jesus sagte ja schon: Am Schluss, wenn ich wiederkomme, werde ich da noch Glauben finden? Viele Menschen haben den Glauben verloren.

09. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Der Heilige Geist ist kein Wetterhahn. Er spricht nicht heute so und morgen so. Er ist geradlinig.

Das, was die Bischöfe vor 100 Jahren gesprochen haben, hat heute noch dieselbe Gültigkeit. Was die Konzile von einst bis einschließlich dem 2. Vatikanum beschlossen haben, hat heute noch Gültigkeit.

Niemand hat es gewagt, jemals etwas aufzuheben, was vorher im Konzil beschlossen wurde.

06. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Jesus hat so viele Wegweiser gesandt, alleine in den letzten Jahren: Don Gobbi, Fatima, Lourdes, Banneaux, Heede, Marienfried, Heroldsbach …

Warum verlieren wir die Liebe zu den Mitmenschen, zu den Hirten? Warum verlieren wir die Liebe zu dem, was Jesus uns wirklich gesagt hat und stülpen darüber ein Gefäß des Nichtgesagten, des Nichtgeschriebenen, aber das was mir gefällt: Egoismus, Eigenwille.

Und jeder, der gegen diesen Eigenwillen spricht, gehört nicht mehr dazu. Man will uns los werden. Seit einigen Jahren sind wir uns am Spalten. Doch wir beten für die Einheit der Kirche.

05. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Jesus sagte, er ist nicht gekommen um aufzuheben, sondern um zum Leben zu erfüllen. Und wenn Jesus von der Nachfolge Christi spricht, meint er genau das. Wir sollen leben, was er gesagt hat. Dafür gab er dem Petrus den Schlüssel. Dafür gab er den Aposteln den Auftrag zu evangelisieren. Er sagte zu Petrus: „Weide meine Lämmer, weide meine Schafe.“

04. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Schauen wir auf das Bild von Don Bosco (siehe Bild). Viele Menschen meinen, es geht ja auch anders. Jesus hat gesagt: Natürlich geht es anders:

Schaut einmal, diese Beiboote, die wollen das anders machen. Aber sie sind dabei nicht in der Liebe, sondern sie bekämpfen das, was Gott selbst aufgerichtet hat. Sie bekämpfen das Schiff – das Mutterschiff. Wir müssen von den Beibooten wieder zurück auf das Mutterschiff. Wenn wir nicht tun was Gott sagt, hat das Konsequenzen.